Eigentlich ist es im April um Google Maps sehr ruhig geworden, dennoch sind ein paar Neuerungen zu berichten. Besonders in den letzten Tagen war der Fahrmodus immer wieder Thema, der international als Assistant Driving Mode bezeichnet wird und hierzulande für deutsche Nutzer einfach nur noch Auto-Funktion heißt. Nach viel Hin und Her startete die neue Funktion jetzt sogar für deutsche Nutzer.

Auto-Funktion ist endlich da!

Google hat zwei Jahre benötigt, um die ursprünglich als Driving Mode bezeichnete Erweiterung der Navigation einzuführen. Aber erst mal als „Early Acces“ und eigentlich nicht in Deutschland. Oder doch? Google hatte sich hierzu sehr widersprüchlich geäußert. Die Wahrheit findet aber letztlich auf dem Gerät statt und da können ich sowie andere Nutzer frohe Kunde vermelden. Inzwischen ist die Auto-Funktion nutzbar.

Für einige deutsche Google Maps-Nutzer hieß es jetzt: „als Erster die Assistant-Funktion Auto in Maps nutzen“.

Assistent Driving Mode - Auto-Funktion Google Maps

Google Maps stellt jetzt Informationen für Recycling zur Verfügung

Etwas grüner soll es werden. Google Maps bietet deshalb nicht mehr nur ökologischere Routen für Autofahrer an, sondern bietet demnächst auch mehr Details rund um Recycling an. Händler und andere Geschäfte können über My Business angeben, ob sie Recycling oder die Annahme von Sondermüll anbieten. Beispielsweise für Kleidung, Elektronik, Batterien und derartige Dinge.

Recycling Infos Google Maps

Nutzer sollen grüne Themen wichtiger nehmen

Google empfiehlt außerdem das Erstellen von neuen Listen mit Unternehmen, die für Upcycling oder andere grüne Themen stehen. Das ist im Grunde genommen keine neue Funktion, weil man Orte schon länger in privaten und öffentlichen Listen speichern kann. Google möchte eher mehr Beteiligung aufseiten der Nutzer einfordern.

Dazu gehört auch Unternehmen auf Google Maps mit Fotos und Bewertungen hervorzuheben, welche diese grünen Themen ernst nehmen. Ein ebenfalls nicht unbedingt ein neuer Punkt, sondern mehr ein Anreiz, die gewohnten Funktionen zukünftig aus anderen Gesichtspunkten einzusetzen. Einen Lieferdienst vielleicht auch deshalb gut finden, weil er auf Fahrräder und ökologische Behälter setzt.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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2 Kommentare

  1. Grüner geht’s nicht. Man kann es auch übertreiben. Und je grüner es wird desto teurer wird es werden. Schickt die Grünen spinner in die Wüste

    1. Sehr geehrter Herr Fröhlich,

      Sie brauchen die „Grünen Spinner“ gar nicht in die Wüste schicken, denn durch die kontinuierliche Erderwärmung und den daraus resultierenden Folgen erledigt sich „das Problem“ von ganz alleine und die Wüste kommt zu den „Grünen Spinnern“

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