Google hatte in den letzten Jahren das Angebot rund um Web-Apps richtig stark gepusht. Heute kann man bereits Anwendungen aus dem Web benutzen, die sich wie nativ installierte Anwendungen des jeweiligen Betriebssystems verhalten. Gerade Betriebssysteme für Nischen, wie das Chrome OS von Google, profitieren von der Verfügbarkeit derartiger Web-Apps. Jetzt bringt Google neue Tools an […]

Google hatte in den letzten Jahren das Angebot rund um Web-Apps richtig stark gepusht. Heute kann man bereits Anwendungen aus dem Web benutzen, die sich wie nativ installierte Anwendungen des jeweiligen Betriebssystems verhalten. Gerade Betriebssysteme für Nischen, wie das Chrome OS von Google, profitieren von der Verfügbarkeit derartiger Web-Apps. Jetzt bringt Google neue Tools an den Start, die auch die Arbeitsgeschwindigkeit von Web-Apps erhöhen sollen.

Google bessert bei Web-Apps nach, doch Entwickler müssen mitspielen.

Google macht mit einem neuen Framework Web-Apps zukünftig nicht nur schneller, sondern auch zuverlässiger nutzbar. Soll heißen: Web-Apps werden wohl auch offline benutzbar und setzen nicht mehr unbedingt eine verfügbare Internetverbindung voraus.

„Durch Hintergrundsynchronisierung und Kontextindizierung können Apps Daten „proaktiv“ zwischenspeichern, um sicherzustellen, dass sie schnell verfügbar sind, unabhängig davon, ob eine Verbindung besteht oder nicht.“

Eine von mir täglich genutzte Web-App ist nicht ohne Netz nutzbar, das könnte sich zukünftig ändern. Es ist aber an den Entwicklern, die neuen Google-Tools zu verwenden.

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(Engadget)

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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