Noch immer ist das Huawei Mate 30 Pro nicht in Deutschland oder Nachbarländern zu bekommen, es taucht aber weiterhin vermehrt in den Medien auf. Jetzt wurde das Highend-Flaggschiff von iFixit zerlegt, des Weiteren wurde im Zuge dessen die Reparierbarkeit bewertet. Es kommt ohne große Überraschungen davon, schneidet aber dennoch besser als so mancher Konkurrent ab. […]

Noch immer ist das Huawei Mate 30 Pro nicht in Deutschland oder Nachbarländern zu bekommen, es taucht aber weiterhin vermehrt in den Medien auf. Jetzt wurde das Highend-Flaggschiff von iFixit zerlegt, des Weiteren wurde im Zuge dessen die Reparierbarkeit bewertet. Es kommt ohne große Überraschungen davon, schneidet aber dennoch besser als so mancher Konkurrent ab. 5 von 10 Punkte gibt es für das Mate 30 Pro insgesamt, die nachfolgenden positiven und negativen Punkte haben iFixit zum entsprechenden Fazit geführt.

  • Fast alle Komponenten sind modular und können unabhängig voneinander ausgetauscht werden.
  • Es wurden nur handelsübliche Kreuzschlitzschrauben verwendet.
  • Durch Zuglaschen ist ein Akku-Austausch recht schnell, aber zuerst musst du dich durch die Rückabdeckung, den Kunststoffrahmen und ein paar Kabel graben.
  • Ein paar Komponenten erfordern eine größere Demontage, um gewartet werden zu können.
  • Das Display kann ausgebaut werden, ohne dass der Akku entfernt werden muss, obwohl es immer noch schwer abzuhebeln ist und durch ein paar Kabel beeinträchtigt wird.
  • Eine festgeklebte Vorher- und Rückseite aus Glas vergrößert das Risiko, dass etwas zu Bruch geht, und es erschwert und verlängert gleichzeitig jede Reparatur.

Grundsätzlich ist es wichtig, dass Komponenten unabhängig voneinander und daher halbwegs simpel ausgetauscht werden können. Das macht den Repariervorgang nicht nur leichter, sondern schlussendlich auch günstiger.

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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