• E-Ink-Bildschirme stecken in so gut wie jedem E-Book-Reader wie dem Amazon Kindle.
  • Die Displays waren aber auf die Anzeige statischer Inhalte beschränkt.
  • Das soll sich mit einer neuen Generation von E-Ink-Bildschirmen ändern.

Ich finde E-Ink ja eine wahnsinnig spannende Technologie. Nur dank ihr sind E-Book-Reader wie der Amazon Kindle in ihrer bekannten Form möglich. Das Besondere: Sie benötigen extrem wenig Strom und können so wochenlang mit einer Ladung auskommen, da nicht die Anzeige an sich, sondern nur das Wechseln des Bildschirminhalts Akku verbraucht.

Dieses E-Ink-Display ist nur das erste von einer Reihe an Gadgets für den Google Assistant

Farbiges E-Ink für Animationen und mehr

Wer schonmal einen E-Reader benutzt hat, weiß aber auch, dass der Wechsel der Anzeige nicht gerade flott vonstattengeht. Deshalb war E-Ink bis jetzt eigentlich nicht für dynamischen Content wie Animationen oder gar Videos geeignet. Ohne genauer auf die Bildwiederholrate einzugehen, hat E-Ink mit dem Kaleido 3-Display genau das aber versprochen.

Tatsächlich keine großartige Neuerung, sondern schon seit Längerem verfügbar, ist die Darstellung von Farben. Bis zu 4.096 Farben und 16 Graustufen unterstützt das E-Ink Kaleido 3-Display, die Sättigung sei jedoch im Vergleich zum Vorgänger um 30 Prozent gestiegen, heißt es.

PocketBook Color: E-Reader mit Kaleido-Farbdisplay jetzt für 199 Euro

Bildschirme ab 7,8 Zoll

Während der E-Reader PocketBook Color (noch ausgestattet mit der ersten Generation eines Kaleido-Displays) mit einer Bildschirmdiagonalen von 6 Zoll daherkam, wird die dritte Generation wohl nur mit 7,8, 10,3 und 13,3 Zoll erscheinen.

Mehr über das Kaleido 3-Display will E-Ink auf der Touch Taiwan zwischen dem 27. und 29. April verraten, vielleicht gibt es dann auch erste Hinweise auf erste Produkte, die damit ausgerüstet sind.

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Jonathan Kemper

Freier Technikjournalist, bloggt über Smartphones, Apps und Gadgets, seit 2018 mit regelmäßigen News und ausführlichen Testberichten bei SmartDroid.de an Bord.

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