Das erste Quartal des Jahres war für Netflix keine runde Sache, denn der wohl beliebteste und berühmteste Videodienst musste einige Kunden gehen lassen. Das ist jedenfalls im Jahresvergleich so und hängt sehr wahrscheinlich direkt mit der Pandemie und deren Verlauf zusammen. Aber auch die Preise sind in den ersten Märkten erneut angestiegen und könnten für Nutzerschwund verantwortlich sein.

Bis zu 3 Euro mehr: Netflix-Preiserhöhung könnte saftig werden

Die Zahl der Abonnenten ging um rund 200.000 zurück und das soll im jetzt laufenden Quartal nicht anders aussehen. Netflix stellt sich aktuell also auf einen Rückgang der Kunden ein, nachdem man sich viele Jahre eigentlich allein mit Wachstum beschäftigen konnte. Ein weiterer Grund für eine Verkleinerung des Kundenkreises sei aber auch der Rückzug aus dem russischen Markt.

„Unsere relativ hohe Haushaltsdurchdringung – wenn man die große Anzahl von Haushalten mit gemeinsamen Konten einbezieht – in Kombination mit dem Wettbewerb schafft Gegenwind für das Umsatzwachstum“, sagte Netflix in seinem Brief an die Aktionäre am Dienstagnachmittag.

Netflix: Werbung und Kampf gegen Account-Teiler

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