Motorola will mehrere Vorteile anderer Smartphones in einem Gerät kombinieren, doch oft klingt das Datenblatt zu gut. Auch beim Fusion Plus?

Motorola hat mit dem Fusion Plus ein weiteres Android-Smartphone vorgestellt, das jetzt zumindest im Heimatmarkt an den Start geht. Der Name des Gerätes verrät, dass der Hersteller zwei Komponenten fusionieren bzw. kombinieren wollte. Ein Blick auf das Datenblatt verrät, welche zwei Komponenten das wohl sind. Zum einen hat das Fusion Plus einen 5000 mAh Akku, zum anderen auch eine 64 MP Quad-Kamera an der Rückseite.

Wir machen es kurz, das Datenblatt:

  • 6,5 Zoll LC-Display, FHD+
  • Snapdragon 730, 6 GB RAM
  • 128 GB Speicher, microSD-Slot
  • 5000 mAh Akku, USB-C, 15 W Schnellladen
  • 64 MP (F1.8) Kamera + Ultra-Weitwinkel, Makro, Tiefensensor
    16 MP Popup-Frontkamera
  • Fingerabdrucksensor, Klinkenanschluss
  • Android OS mit Google-Apps

Ist ja wieder mal nicht sonderlich beeindruckend. Motorola baut irgendein weiteres, wohl eher belangloses Telefon, das diverse Vorteile anderer Geräte kombiniert. Aber der Knackpunkt ist, dass nicht alle Bauteile ein Vorteil sind. 64 MP klingen gut, doch die sehr hoch auflösenden Kameras waren in günstigeren Geräten oftmals eine Enttäuschung. Ich will nicht vorgreifen, euch aber auch nicht unnötig Hoffnung machen.

Es gibt noch kaum Details zum deutschen Markt, was das Motorola One Fusion Plus betrifft. 299 Euro soll es in Europa wohl kosten.

Phonearena

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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