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Marktgeschehen

Pebble Smartwatch erhält Einfuhrverbot in Deutschland

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

So, Freunde der Sonne, ihr könnt eure Smartwatch von Pebble vorerst wieder abbestellen und euch mit dem Gedanken anfreunden, zumindest über den offiziellen Shop kein Gerät nach Deutschland zu bekommen. Schon seit Monaten gibt es Probleme mit der Einfuhr, sodass einige Bestellungen am Zoll hängen blieben. Zwar hatte man vor wenigen Wochen noch das Gefühl, dass die Probleme aufgrund fehlender Dokumente, falschen Seriennummern usw. behoben werden, doch die Geschichte ist jetzt in eine ganz andere Richtung eingeschlagen.

Wie nun erste Besteller der Pebble Smartwatch berichten, bleiben die Uhren jetzt am Zoll hängen, weil die Bundesnetzagentur sogar ein Einfuhrverbot verhängt hat. Pebble-Lieferungen werden also ab sofort generell nicht mehr in Deutschland am Zoll vorbeikommen.

Bisher fehlten bei den Uhren sämtliche Begleitdokumente, somit konnte einer Freigabe beim Zoll nicht entsprochen werden. Auch sind die bisher uns bekannten Dokumente bezüglich des Konformitätsbewertungsverfahren nicht schlüssig.

Wer eine Smartwatch bestellte und nach wie vor auf seine Lieferung wartet, kann sich auch direkt an den Hersteller wenden (Formular), um diese Lieferung bzw. Bestellung eventuell rückgängig zu machen.

So richtig wundern kann man sich eigentlich nicht, dass es in Deutschland wiedermal an der Bürokratie scheitert. Andererseits ist es Sache des Herstellers, die Probleme geklärt zu bekommen oder zumindest Bestellungen aus Deutschland vorerst abzulehnen.

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(via iPhone-Ticker)

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