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Android

Samsung Galaxy S9: Endlich mit mehr Datenspeicher?

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Samsung Galaxy S9 Leak

Samsung hat bei den letzten Galaxy S-Modellen nicht gerade viel Datenspeicher angeboten und auch keine Optionen, mit dem Samsung Galaxy S9 könnte sich das eventuell bald verändern. Während chinesische Marken wie Huawei und OnePlus 64 oder sogar 128 Gigabyte Datenspeicher anbieten, gab es bei Samsung zuletzt 32 Gigabyte beim Galaxy S7 und 64 Gigabyte beim Galaxy S8. Mehr allerdings leider nicht, man hätte den Datenspeicher über eine Speicherkarte erweitern müssen. Wird es dieses Jahr anders?

Samsung hatte zuletzt beim Galaxy Note8 eine Schippe draufgelegt, der Arbeitsspeicher wurde auf 6 Gigabyte RAM aufgestockt. Beim Datenspeicher allerdings gab es kein Upgrade und auch keine alternative Option, das 999 Euro teure Android-Smartphone wird ausschließlich mit 64 Gigabyte geliefert. Mit Vorsicht zu genießende Gerüchte aus China sagen, das Galaxy S9 wird es mit 64 und 128 Gigabyte geben, das S9+ sogar mit 64, 128 und 256 Gigabyte.

Apple und Google machen es vor

Besagte Hersteller bieten ihre Geräte in zwei unterschiedlichen Speichervarianten an. OnePlus ebenso, Huawei verbaut im Mate 10 Pro fest bereits 128 Gigabyte mindestens. Bei den Preisen der Samsung-Geräte kann man also auch ruhig mehr Optionen erwarten. [via Sammobile] [posts-by-tag tags=“Samsung Galaxy S9″ number = „5“]

3 Kommentare
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3 Comments

  1. Schtief

    8. Januar 2018 at 17:39

    Versteh ich jetzt nicht. 64GB sind doppelt so viel wie beim Vorgänger, also soweit schonmal eine gute Sache. Für die meisten Leute sind 64GB auch mehr als ausreichend. Wer unbedingt mehr braucht, wird auch mit 128GB nicht glücklich. Dafür kann man den Speicher erweitern, was in meinen Augen viel wichtiger ist, sodass man hier nicht von „erweitern müssen“ sondern erweitern KÖNNEN reden muss. Sonst wird doch die Möglichkeit zur Speichererweiterung auch immer in den Himmel gelobt, bzw. geflucht wenn es nicht geht. Und die Cloud gibt’s ja auch noch. Ich sehe hier kein Problem. Nur weil andere Hersteller teils mehr Speicher bieten muss Samsung das nicht auch machen. Wer das macht, macht es auch nur um sich abzuheben und somit VIELLEICHT mehr verkaufen zu können.
    Apple ist hier auch kein gutes Beispiel, nur weil sie verschiedene Größen anbieten. Die kleinsten Modelle haben teils nichtmal 64GB und ohne Erweiterungsmöglichkeit ist man fast schon gezwungen zu viel Geld für mehr Speicher hinzublättern.
    Wenn man den Aufpreis sieht den man für größere Speichervarianten zahlen soll, verzichte ich freiwillig und kaufe mir für deutlich weniger Geld lieber eine Speicherkarte. Die kann man auch schnell mal wechseln und die Daten sind nicht futsch falls das Telefon den Geist aufgibt.
    Sicher, mehr ist immer besser. Aber muss es unbedingt sein? nöö!

    • Denny Fischer

      Denny Fischer

      8. Januar 2018 at 17:48

      Jeder hat halt andere Ansprüche. Kenne genügend Leute, die sehr viel streamen. Ist aber unterwegs nur schwer möglich, weil miese Datentarife. Also müssen Musik, Serien und Filme heruntergeladen werden, was natürlich reichlich Platz benötigt. Ich persönlich bevorzuge lieber nativ integrierten Speicher, der das System auch nicht ausbremsen kann.

      Aber ja, was die Preisgestaltung angeht, liegst du natürlich voll richtig. Leider. :(

    • Cereus Alias

      9. Januar 2018 at 00:53

      Wieso „hätte man den Datenspeicher über eine Speicherkarte erweitern MÜSSEN“ ? Man hat es mit Ausnahme des S6 immer schon DÜRFEN! Das ist ein Privileg (!), das ein Eierfon noch nie konnte und damit niemals in der Lage war ganz schnell z.B. 256 GB von einem Fon zum anderen oder zum anderen Tablet oder Notebook oder Auto-SD-Slot zu übertragen. Ein schnell zu wechselnder Speicher ist ein Vorteil, nicht Nachteil. Man stelle sich vor, ein Notebook hätte keinerlei Möglichkeit Daten schnell von einem Gerät zum nächsten zu übertragen, ohne den Weg über das weltumspannende NSA-Netzwerk zu nehmen. Wollt ihr Orwells kühnsten Vermutungen noch weiter befeuern?

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