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Spracheingabe wird vorrangig in privater Umgebung genutzt

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

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Sie erkennen unsere Stimmen sehr gut und liefern sofort passende Antworten, doch die Spracheingabe der bekannten Dienste wie Google Now und Siri wird fast ausschließlich in privaten Umgebungen genutzt. Zwar telefonieren wir gern überall, doch die Nutzung der Spracheingabe an einem Smartphone scheint nicht sonderlich gern in der Öffentlichkeit genutzt zu werden. Eine Umfrage bietet uns sogar ein paar genauere Zahlen, wann bzw. wo die persönlichen Assistenten überhaupt zum Einsatz kommen.

Diese Umfrage hat ergeben, dass im Schnitt die Dienste zu 39 % in den heimischen vier Wänden benutzt werden, zu 51 % im eigenen Auto, zu 1,3 % auf Arbeit und zu 6 % in öffentlichen Umgebungen. Wobei ich nicht mal glaube, dass es nur die Hemmung ist, in einer öffentlichen Umgebung mit dem Smartphone zu sprechen, sondern der Nutzer tippt unterwegs ja sowieso ständig darauf rum und kann diese Anfragen dann eben auch schriftlich verfassen.

Immerhin glaube ich einen ansteigenden Trend beobachten zu können, dass Smartphone-Nutzer besonders bei WhatsApp auch in der Öffentlichkeit immer häufiger Sprachnachrichten empfangen und versenden. Und diese Nachrichten sind vermutlich persönlicher als die Google-Suchanfragen.

(via PhoneArena)

1 Kommentar
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1 Kommentar

  1. Fightberry

    7. Juni 2016 at 23:28

    Ich nutze die Google Befehle auch zunehmend in der Öffentlichkeit. Was mich momentan noch stört ist auf jeden Fall die deutlich schlechtere Erkennung bei Umgebungsgeräuschen. Das nervt. Wenn das noch besser wird, werde ich die Befehle aber sicherlich auch noch mehr nutzen

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