• UWB könnte eine große Zukunft haben.
  • Nicht nur draußen, sondern auch im Smarthome.
  • Ein Augenzwinkern in Richtung Google.

„Contextual awareness“ hört man selten, ist heute aber für smarte Produkte extrem wichtig. Deshalb wissen moderne Autos, wann ihr mit eurem Telefon in der Nähe seid, um das Auto öffnen zu können. Auf Basis solcher Faktoren weiß Google Home, wenn ihr euer Zuhause verlasst und kann smarte Geräte daraufhin allesamt abschalten. Features auf Basis von Ultrabreitband sind aber auch noch detailreicher denkbar.

Ein Kollege hat die Idee angebracht, dass unsere Pixel-Handys dank UWB wissen könnten, in welchem Raum wir uns befinden. Darauf basierend kann Google Home immer die richtigen Smarthome-Geräte auf dem Sperrbildschirm präsentieren, die zum jeweiligen Raum gehören. Ähnlich wie die Sprachsteuerung funktioniert, wenn Geräte und Smartspeaker gemeinsamen Räumen zugeordnet sind.

Xiaomi hat auch mal vor ein paar Monaten präsentiert, wie man sich den Einsatz von UWB vorstellt. Man stellt sich eine virtuelle Fernbedienung auf dem Smartphone vor, die automatisch zu dem Gerät passt, auf welches man gerade mit dem Telefon zeigt. UWB macht das möglich, so der chinesische Hersteller. Google hatte ähnliche Experimente schon mit Bluetooth-Beacons am Start, aber längst alles wieder verworfen.

Xiaomi Uwb

Google könnte solche Ideen heute aber leichter denn je umsetzen. Dafür würde theoretisch reichen, wenn man UWB auch in die eigenen Wifi-Geräte integriert. Ich bin jedenfalls gespannt, was mit UWB zukünftig noch passiert. Derzeit ist das neue Modul nur in wenigen Geräten integriert, bei Google zum Beispiel nur im Pixel 6 Pro. Apple setzt es aber beispielsweise für seine AirTags ein, auch Samsung ist schon dabei, für den Digital Car Key.

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2 Kommentare

  1. Ähm… Wieso schreibt man einen Artikel über Google und packt dann einen airtag ins Postbild?
    Google sollte eher Mal sowas ähnliches wie einen airtag entwickelt. Wäre Instant in einem viel größeren Netz als Apple unterwegs …

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