In den vergangenen Wochen ist rund um WhatsApp mal wieder einiges passiert. Der extrem beliebte Smartphone-Messenger bekommt eine ganze Reihe an neuen Funktionen in verschiedensten Bereichen integriert. Wir wollen euch eine kleine und abgekürzte Übersicht darüber geben, was in den vergangenen vier Wochen entdeckt, offiziell vorgestellt und ggf. bereits an die Anwender ausgerollt wurde.

Neues Archiv hält Nachrichten unter Verschluss

Viele Monate im Vorfeld sind die neuen Archivfunktionen bereits im Quellcode von WhatsApp aufgetaucht. Jetzt gab es die offizielle Ankündigung, dass die Neuerungen in der App landen. Ab sofort bleiben ins Archiv verschobene Chats bei neuen Nachrichten stumm und archiviert. Es gibt nur einen kleinen Hinweis, aber keine Benachrichtigungen mehr. Der Nutzer kann dieses neue Verhalten jederzeit auch wieder abschalten.

Gruppenanrufe werden flexibler

WhatsApp macht Gruppenanrufe etwas einfacher und vor allen Dingen flexibler. Ein neuer Anrufbildschirm verrät dabei die Teilnehmer eines Anrufs, wer eingeladen und wer noch nicht beigetreten ist. Außerdem können Nutzer laufenden Anrufen nun jederzeit beitreten, wenn sie den Anrufstart verpasst haben. Man kann einen aktiven Anruf sogar verlassen und später wieder dazustoßen.

WhatsApp testet Multi-Device-Support ohne Smartphones

Für die ersten Nutzer geht der lang ersehnte Multi-Device-Support in Form einer eingeschränkten Testversion an den Start. Was leider bedeutet, dass man zunächst zwar vier weitere Geräte einem WhatsApp-Konto zuordnen kann, jedoch keine weiteren Smartphones. Zugelassen sind zunächst Tablets, PCs oder smarte Lautsprecher wie Facebook Portal.

Es ist unklar und von WhatsApp nicht genauer definiert, welche Nutzer von der zunächst limitierten Betaphase profitieren.

Timer: Fotos und Videos nur einmal anschauen

Schon seit Anfang Juli können zumindest Nutzer der Beta-App einen Timer aktivieren. Dieser ist darauf ausgelegt, dass Empfänger von Fotos und Videos den empfangenen Inhalt nur einmalig betrachten können. Das schützt natürlich nicht vor Screenshots oder anderen Bildschirmaufnahmen.

Qualität von Videos und Fotos auf Wunsch höher

Bislang musste man beim Medienversand mit der gnadenlosen Komprimierung von WhatsApp leben. Aber das bleibt nicht so. In Zukunft lassen sich Videos und Fotos auch in bestmöglicher Qualität versenden. Nutzer können dann aus drei Optionen wählen, für die sie sich vorher entscheiden müssen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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5 Kommentare

  1. Für mich ist WhatsApp einfach das beste was es gibt ! Und ich nutze nur WhatsApp unter all den vielen Kommunikations Apps vielen lieben Dank für die sehr gute Arbeit die bei WhatsApp Chat geleistet wurde und wird

  2. Wenn die es noch schaffen das man den Empfang von Sprachnachrichten abschalten kann wirds nahezu perfekt.

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