Amazon mit weiteren Preiserhöhungen und anderen Schlagzeilen

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Bild: Rubaitul Azad/Unsplash

Amazon steht gerade im Fokus, allerdings oft genug wegen negativer Schlagzeilen. Die letzte Preiserhöhung für Prime-Kunden war noch längst nicht alles gewesen. In diesen Tagen werden weitere Preise angezogen und man schmeißt das AmazonSmile-Programm raus. Das wird bereits zum Februar 2023 abgesägt.

Amazon sagt, das Programm hätte nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Es seien zu viele berechtigte Organisationen gewesen, die man unterstützt habe. Eine punktuelle Unterstützung sei sinnvoller. Es gibt aber ein Abschiedsgeschenk in Form einer einmaligen Spende. Damit will man die betroffenen Organisationen nicht sofort komplett im Regen stehen lassen. Und gut für die Steuer ist es auch.

Nicht nur Prime-Kunden werden mehr bezahlen müssen

Zugleich gibt es mehrere neue Preisanpassungen. Amazon scheint den Mindestbestellwert für Kunden ohne Prime-Abonnement zu erhöhen. Zukünftig wird der Gratis-Versand wohl erst ab 39 Euro angeboten. Der neue Preis war kurz sichtbar und dann wieder verschwunden. An ein Versehen glauben wir jedoch nicht.

Außerdem werden Kunden von Music Unlimited darüber informiert, dass sie demnächst mehr bezahlen müssen. So ergeben sich die folgenden Paketpreise von 10,99 Euro statt 9,99 Euro für die Einzelmitgliedschaft, 5,99 Euro statt 4,99 Euro für Studenten und 16,99 Euro (Monat) bzw. 169 Euro (Jahr) statt 14,99 Euro und 149 Euro für die Familienmitgliedschaft.

Rund um Amazon Music gab es negative Schlagzeilen zum Jahresende. Damals gab es diverse Einschränkungen für Kunden ohne Unlimited-Paket.

Stellenabbau beginnt

Nicht zu vergessen ist der angekündigte Stellenabbau. Rund 18.000 Stellen werden gestrichen, diese Maßnahmen werden nun umgesetzt. Wobei hier nicht jeder Mitarbeiter direkt auf der Straße landet, vergleichbare Umstrukturierungen kennen wir längst auch von Google, Microsoft und anderen großen Tech-Konzernen. Die Krise betrifft letztlich alle, egal wie groß der Name ist.

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