Google stellt einige Kameraschnittstellen bereit, damit App-Entwickler nicht komplett auf sich allein gestellt sind. Denn es ist üblich, dass es nicht nur andere Kamera-Apps gibt, sondern für viele weitere Apps der Zugriff auf die Kamera sehr wichtig ist. Messenger zum Beispiel haben auch immer eine eigene Kamera-App integriert. Google macht es mit neuen CameraX-Schnittstellen einfacher, dass Drittanbieter-Apps für Smartphone-Kameras besser werden.

CameraX: Schnittstellen helfen Drittanbieter-Apps für bessere Fotos und Videos

Es gibt eine recht neue „CameraX Exposure Compensation API“, die es für Drittanbieter-Apps „viel einfacher machen kann, schnell Bilder mit außergewöhnlicher Qualität aufzunehmen“. Google möchte damit „bei der Entwicklung innovativer Android-Kameraanwendungen helfen, die in der wettbewerbsorientierten Welt der mobilen Anwendungen glänzen“. Wovon natürlich auch wir als Nutzer massiv profitieren können.

In den vergangenen Jahren standen immer wieder die In-App-Kameras vieler Apps in der Kritik. Auch wir haben stets davon abgeraten, die Kamera-Funktion von Apps wie WhatsApp zu verwenden. Langfristig hoffen wir, dass Google und die App-Entwickler die Probleme nach und nach beseitigen können. Es gab in den letzten Jahren auf jeden Fall schon Fortschritte, aber da ist noch Luft nach oben.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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