• Der Bundesrat segnet einen Heizkostenzuschuss ab.
  • Eine Unterstützung für Leute mit wenig Einkommen.
  • Langfristige Lösungen werden auch gefordert.

Vor gut zwei Wochen hat die deutsche Politik ein paar Zuschüsse für die eigenen Bürger beschlossen. Dazu gehörten unter anderen Dingen eine einmalige Energiepauschale. Nun gibt es auch für „Geringverdiener“ einen einmaligen Zuschuss für Heizkosten, der bei rund 270 Euro je Haushalt starten soll.

Diesen Zuschuss können 1-Personen-Haushalte erwarten, die Wohngeld beziehen. 350 Euro für zwei Personen und für jedes weitere Familienmitglied weitere 70 Euro. Auch wer als Student oder Auszubildender bereits staatliche Hilfen erhält, soll für höhere Energiepreise mit 230 Euro einmalig bezuschusst werden.

Es profitieren Rentnerinnen und Rentner, Alleinerziehende oder Menschen, die wenig verdienen.

Vorgesehen ist eine Auszahlung im Sommer, weil danach die ersten Nebenkostenabrechnungen der Vorjahre bei den Leuten eintreffen. Ein guter Zeitpunkt also. Es soll kein Antrag notwendig sein. Insgesamt rechnet der Bund mit einem Aufwand von rund 370 Millionen Euro. Profitieren sollen davon knapp über zwei Millionen Leute.

Entlastung für Deutsche: 300 Euro Energiebonus und 9 Euro Monatsticket

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