Hier und da besser Google bei der eigenen Kamera-App nach, die meisten Veränderungen sind jedoch nicht sofort für die Nutzer erkennbar.

Google nimmt in den letzten Tagen für die eigene Kamera-App diverse Änderungen unter der Haube vor. Dazu gehört zum Beispiel eine Veränderung der Dateinamen, Fotos von Google-Smartphones sind als solche nun direkt erkennbar. Aber auch für die Aufnahme von Porträts hat sich eine Neuerung bemerkbar gemacht. Sie verursacht nun weniger Datenmüll und schafft zu gleich weniger Durcheinander.

Porträts werden anders gespeichert

Porträts über die Google Kamera wurden bislang in separaten Ordnern gespeichert. Für jedes Porträt hat die Google Kamera einen eigenen Ordner erstellt. Das hing damit zusammen, weil die Google Kamera für Porträts das originale Foto und ein weiteres mit Hintergrundunschärfe erstellt. In Version 7.5 ist das zwar nicht anders, die zusammengehörigen Dateien werden jetzt aber einfach im Hauptordner der Kamera abgelegt. Die Zusammengehörigkeit signalisieren die Dateien schon mittels eindeutiger Dateinamen.

Im Vorher-Nachher-Vergleich werden die Veränderungen deutlich. Zum einen der nun andere sowie kürzere Dateiname, außerdem der deutlich kürzere Dateipfad. Wirkt alles etwas aufgeräumter, wenn ihr mich fragt.

Es könnte ein größeres Update für die Google Kamera mit dem Pixel 5 kommen, das neue Smartphone soll nämlich eine Ultra-Weitwinkel-Kamera an Bord haben. Veränderungen werden daher nötig sein, vielleicht packt Google gleich noch etwas mehr mit ins Paket.

Preis: Kostenlos

via Androidpolice

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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