Seit einigen Jahren stehen Chromebooks zwar in den Regalen deutscher Händler, doch das Desktop-Betriebssystem von Google kommt hierzulande noch nicht so richtig gut an. Google hingegen sieht noch großes Potenzial in Chrome OS, in den USA sind die günstigeren Geräten extrem großflächig an Schulen verteilt. Aber auch der Highend-Markt ist nicht uninteressant, wie auch Hirosi […]

Seit einigen Jahren stehen Chromebooks zwar in den Regalen deutscher Händler, doch das Desktop-Betriebssystem von Google kommt hierzulande noch nicht so richtig gut an. Google hingegen sieht noch großes Potenzial in Chrome OS, in den USA sind die günstigeren Geräten extrem großflächig an Schulen verteilt. Aber auch der Highend-Markt ist nicht uninteressant, wie auch Hirosi Lockheimer in einem „Fireside Chat“ anmerkte.

„Wir werden besser sein als diese Dinge (Windows und MacOS). Nein, ehrlich gesagt glaube ich wirklich, dass Chrome OS den Mut hat, die Zukunft der nächsten Computergeneration zu sein. Mit den richtigen Anwendungen kann es die nächste Generation von Touch-Tastatur-Verschmelzungen sein.“

Chrome OS ist nicht so alt wie die Konkurrenz

Ein klarer Vorteil von Chrome OS soll die späte Entwicklung sein. Immerhin ist das Betriebssystem in der heutigen Welt entstanden, während Windows, Mac und Co teilweise schon über 30 Jahre existieren. Nicht nur deshalb ist Chrome OS für Google ein großes Ding, das sieht man auch an den Entwicklungen der letzten Jahre – Android-Apps, Linux und mehr.

Ich glaube ebenso an Chrome OS, bin ich doch erst vor wenigen Monaten komplett auf das Betriebssystem umgestiegen. Hier und da gibt es noch Nachholbedarf, um wirklich ein vollwertiges Desktop-Betriebssystem bieten zu können. Fraglich ist natürlich auch, ob die etablierten Märkte noch einmal umgeworfen werden können. (via)

Denny Fischer

Gründer von SmartDroid.de, bloggt seit 2009 über die aktuellsten Technik-Trends. Schon immer an Technik interessiert, begann die Karriere mit eigenem Blog ab 2008 - nur ein Jahr später mit dem Fokus...

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