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Mein aktueller Smartphone-Tarif: Prepaid bei der Telekom

Denny Fischer

Veröffentlicht

am

Hin und wieder sind die Leute daran interessiert, welchen Smartphone-Tarif ich denn privat und beruflich nutze. Deshalb heute ein kleines Update dazu, warum ich aktuell Prepaid nutze und bei der Telekom bin. Was, der Typ hat die ganze Zeit mit Smartphones zu tun, arbeitet im Internet und kommt mit Prepaid hin? Jau, so sieht das aus. Es gibt einige Faktoren, die im Vorfeld für einen Telekom-Tarif gesprochen haben und es noch immer tun. Prepaid? Ist einfach die günstigste Variante, um das beste Netz nutzen zu können und von der Hotspot-Flat zu profiteren – ohne mich lange vertraglich binden zu müssen.

Da ich öfter das Smartphone wechsel, nur selten aber auch Dual-SIM-Geräte dabei sind, muss ich mich leider auf eine einzige SIM-Karte stützen. Da ich recht wenig telefoniere, habe ich tatsächlich keine Flat. SMS kommen sowieso nicht mehr zum Einsatz, bleibt nur das mobile Internet als wichtigste Faktor. Und auch das nutze ich recht wenig, verbringe ich doch den größten Teil im Home-Office. Und selbst wenn ich mobil unterwegs bin, liegt der Fokus meiner Nutzung auf Twitter, Facebook, WhatsApp und Co, ein bissche Musik stelle ich offline auf dem Gerät zur Verfügung. Ich komme also mit wenig Daten aus.

Warum aber die Telekom, wenn es doch bei Vodafone dank Flex-Tarif sogar recht viel Datenvolumen für vergleichbare Preise gibt? Ganz einfach, die Telekom bietet für mich das beste Netz im Land und eine Hotspot-Flat ist inklusive. Erst am vergangenen Wochenende machte sich wieder bemerkbar, was die Telekom mir bietet. Nach Dortmund eine stabile LTE-Verbindung auch bei über 200 km/h Reisegeschwindigkeit und das im Flachland oder auch in den „Bergen“ bei Kassel. Und LTE an abgelegenen Orten, wo Freunde mit o2 und Vodafone fast gänzlich in die Röhre schauen. Stadtfest oder volles Stadion? Ich habe ein funktionierendes Netz, die anderen sind offline. Mir geht es dabei nicht um maximalen LTE-Speed, sondern um die stabile Verbindung bei gescheiter Geschwindigkeit von ein paar Mbit/s. Grundsätzlich haben andere ja auch eine Verbindung, nur eben via Edge oder anderweitig instabil.

Hotspot-Flat ist noch immer praktisch

In Innenstädten macht sich dann noch die Hotspot-Flat bemerkbar, öfter brauche ich dort gar kein Datenvolumen nutzen. Telekom-Hotspots gibt es noch immer reichlich, das ist ne ziemlich coole Sache. Ich kann natürlich nicht für alle sprechen und für jede Region, ich selbst mache aber seit geraumer Zeit ausschließlich positive Erfahrungen mit dem Angebot der Telekom. Zum Zeitpunkt des Artikels nutze ich den M-Tarif, der ein Gigabyte Datenvolumen für 10 Euro je 4 Wochen bietet, dazu die Hotspot-Flat, EU-Roaming plus Schweiz und Telefonie/SMS-Flat ins eigene Netz.

Für mich ist zudem praktisch, dass es eine optionale DayFlat mit 3 Gigabyte Datenvolumen gibt. Wenn ich denn mal unterwegs bin, auf Events zum Beispiel, habe ich in der Regel nur für einen einzigen Tag einen erhöhten Bedarf an Datenvolumen. Für 5 Euro die DayFlat buchen, schon bin ich fein raus aus der Nummer. Das passiert aber so selten im Jahr, dass ein dauerhaft teurerer Vertrag nicht sinnvoll wäre.

➡️➡️➡️ Zu den Prepaid-Tarifen der Telekom

Update: Seit meinem Artikel hat sich etwas getan, LTE steht als Option nun auch bei Congstar und Klarmobil zur Verfügung. Gleich bei Vodafone, die Otelo aufrüsten. Es tut sich also bzgl. günstigere LTE-Tarife etwas. /Update

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