Bei den Pixel 6-Smartphones gab es ganz klar ein Problem mit der Hitzeentwicklung der Geräte. Wie neue Infos untermauern sollen, hat Google dafür für Pixel 7 und Pixel 7 Pro eine Lösung gefunden.

Ein neuer Prozessor ist es nicht, dieser ist im Kern noch wie der Vorgänger. Stattdessen hat Google den Innenraum der neuen Geräte anders gebaut, zeigt insbesondere der Blick ins Innere des Pixel 7 Pro. Google hat einige Änderungen im Vergleich zum Pixel 6 Pro vorgenommen.

Google verändert inneres Layout der Pixel-Handys

Im vergangenen Jahr verlief zum Beispiel ein Antennenband für mmWave über den Akku. Was letztlich dazu führte, dass das zum Wärmeabtransport eingesetzte Graphitband eine weniger große Fläche hatte und an einigen Stellen unterbrochen werden musste. Dieses Jahr ist das ganz anders.

Google hat das Antennenband für mmWave im Pixel 7 Pro um den Akku herumgelegt. Nun ist die Fläche für das Graphitband deutlich großzügiger. Damit ist das Layout innerhalb des Smartphones wohl effizienter und wirkt zugleich aufgeräumter.

Leichter reparierbar ist es deshalb aber nicht wirklich.

Das zeigt hoffentlich die entsprechende Wirkung im Alltag. Beim Pixel 6 Pro ist mir selbst als Nicht-Spieler oft genug aufgefallen, dass es sehr warm wurde. Im Sommer war es oftmals kaum bedienbar, weil es vom Sonnenlicht extrem schnell aufgeheizt war.

Pixel 6 Pro sah aufgrund der Antennen auch weniger schön aus

Google hat generell am Layout der Antennen gearbeitet. Beim Pixel 6 Pro gab es zum Beispiel noch am oberen Gehäuserand einen sehr großen Plastikstreifen. Diesen konnte man beim Pixel 7 Pro verhindern. Nun ist das Gehäuse durchgehend aus Metall.

Google Pixel 6 Pro Test2

In den kommenden Testberichten der Pixel 7-Serie werden wir sehen, dass Google einige Schwächen aus dem Vorjahr ausmerzen konnte.

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