• Internetdienste werden teurer.
  • Aber auch Pay-TV kostet bald schon wieder mehr.
  • Und Abos wie Prime bleiben nicht verschont.

Besonders seit der Pandemie hört man nur noch von Preiserhöhungen. Lebensmittel, Immobilien und dazu eine steigende Inflation. In sämtlichen Bereichen steigen die Preise wegen verschiedener Gründe. Und auch die Streaming bzw. TV-Anbieter machen keinen Halt davor, die Preise für ihre Kunden leider nach oben zu korrigieren. Der erste Monat des Jahres war voller News dieser Art.

Amazon hebt Prime-Preise an

Zunächst kostet Amazon Prime nur in den USA mehr Geld. Aber solche Preiserhöhungen werden mit der Zeit auch auf andere Märkte umgelegt. Vorerst sind es rund 20 Dollar im Jahr, wenn man Amazon Prime einmal je Jahr bezahlt. So viel muss es bei uns nicht werden. Aber macht euch darauf gefasst, dass Prime auch bei uns in absehbarer Zeit teurer ist.

Netflix verteuert seine Pakete

Schon einen halben Monat eher hatte Netflix ebenfalls eine Preiserhöhung für den amerikanischen Markt verkündet. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, sind solche Anpassungen für den internationalen Markt immer erst verspätet zu erwarten. 1 bis 2 Dollar mehr müssen Kunden je Monat zahlen, je nach Paket. Es ist also wieder eine moderate Preiserhöhung.

Sky macht Pakete für Bestandskunden teurer

Genauso moderat sind die teureren Pakete bei Sky, die man auch für Bestandskunden anwendet. Bis zu 2,50 Euro mehr müssen Sky-Kunden zahlen. Der Start dieser höheren Preise hängt individuell von eurer Vertragslaufzeit ab. Es betrifft insbesondere die Kunden, die sich Sportpakete dazu gebucht haben.

DAZN mit einer Preiserhöhung, die einem Schlag in die Magengrube gleicht

Wir haben gerade von Preiserhöhungen geredet, die im Durchschnitt wohl bei 2 Euro je Monat liegen. DAZN-Kunden erleben eine Preiserhöhung, die sich ganz anders anfühlt. Bei monatlicher Zahlweise zahlen DAZN-Kunden ab Februar den doppelten Preis von jetzt insgesamt 29,99 Euro je Monat. Das ist brutal und nur für wenige Kunden noch umgehbar.

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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3 Kommentare

  1. An alle Streaming Dienste geht diese Nachricht,eins ist sicher wenn sie die Preise erhöhen,werden viele Kunden Verlieren,die einzige Lösung die Preise für Loyale Kunden die Jahre lang treu sind dir Preise nicht zu erhöhen denken sie über meine Worte nach.

  2. Wenn man den Preis verdoppeln muss, dann war das Produkt von vornherein unterfinanziert. Aber jetzt die Daumenschraube anzuziehen, kann richtig böse werden! Viele werden wieder auf illegale Portale ausweichen und das bring gar kein Geld!

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