Tinder und vergleichbare Dienste haben Smartphone-Nutzer zuletzt immer mehr begeistern können, in den letzten Jahren waren die Online-Dating-Dienste gar nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben Tinder und Co. aus zwischenmenschlicher Sicht nicht immer nur eine positive Absicht. Denn ihr sollt langfristig keine Partner finden, sondern der Plattform gewogen bleiben und im besten Fall euer hart verdientes […]

Tinder und vergleichbare Dienste haben Smartphone-Nutzer zuletzt immer mehr begeistern können, in den letzten Jahren waren die Online-Dating-Dienste gar nicht mehr wegzudenken. Allerdings haben Tinder und Co. aus zwischenmenschlicher Sicht nicht immer nur eine positive Absicht. Denn ihr sollt langfristig keine Partner finden, sondern der Plattform gewogen bleiben und im besten Fall euer hart verdientes Geld in ein für den Anbieter lohnenswertes Abonnement investieren.

Tinder macht in erster Linie süchtig, das Prozedere bei der Nutzung der App ist zumindest zum größeren Teil darauf ausgelegt. Und es funktioniert. Kaum eine Dating-App konnte mit dem Wachstum von Tinder mithalten. Eine langfristige Nutzung der App soll auch deshalb gewährleistet werden, weil die Algorithmen verhindern, dass die Nutzer zu oft passende Matches finden können. Logisch. Wo wäre Tinder, wenn die Leute keine Partner suchen müssten.

Alle weiteren Details zu diesem Thema gibt es wieder mal in einem wunderbaren Video von Walulis:

Wir hatten in einem weiteren Artikel vor wenigen Tagen bereits eine andere Videoserie empfohlen, in der es um süchtig machende Apps ging. Tinder war dabei. Allerdings will ich nicht verheimlichen, dass Tinder mir persönlich mein perfektes Match lieferte.

Tinder erklärt seine Matching-Methode

Denny Fischer

Gründer Smartdroid.de, bloggt seit 2008 täglich über Smartphones, Android und ähnliche Themen.

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