Seit unserem letzten Artikel über Neuerungen in Google Maps ist längst wieder ein ganzer Monat ins Land gegangen und seither hat sich auch wieder einiges getan. Es gibt diverse neue Funktionen zu entdecken, die teilweise oder schon komplett bei allen Nutzern verfügbar sind. Die zuletzt offiziell angekündigte Neuerung ist der Darkmode, der Google Maps inklusive Kartenmaterial auf Wunsch ins „dunkle Design“ hüllt – jederzeit und nicht nur nachts.

Immer mehr Nutzer erhalten diese Funktion seit ein paar Wochen, doch die Verteilung dauert weiterhin an. Schon ein ganzes Jahr zuvor war das dunkle Designs erstmals aufgetaucht, die letzte Rollout-Ankündigung von Google gab es im Februar 2021. Geduld ist wie immer notwendig, wenn ihr diese Neuerung nutzen wollt, da sich trotz aktuellster App-Version die Verfügbarkeit nicht beschleunigen lässt.

Jetzt aber wirklich: Google Maps für Android erhält dunkles Design

Spritpreise direkt in Google Maps nachlesen

Nicht unbedingt neu ist die Anzeige der Spritpreise in Google Maps, jedenfalls nicht für amerikanische Anwender. Bei uns ist die Darstellung der Preise an den Tankstellen allerdings erst ein paar Wochen alt. Direkt zur Einführung der neuen Anzeige gab es allerdings auch reichlich Kritik, weil wirklich nur die Standardsorten abgebildet werden und der Anwender hierbei auch nicht frei wählen kann.

Tickets für Parkplatz und Nahverkehr direkt in Google Maps lösen

Zunächst nur in den USA verfügbar sind die Neuerungen rund um den öffentlichen Nahverkehr und für Parkplätze. Google Maps will auch hierfür die optimale Lösung bieten, sodass Nutzer ihre notwendigen Tickets direkt in der Karten-App „lösen“ können. Gerade die Bezahlung von Parkplätzen bringt den Vorteil mit, die Parkdauer jederzeit direkt vom Smartphone aus verlängern zu können. Die großflächige und weltweite Verfügbarkeit ist allerdings noch weit entfernt.

Parkplatz direkt in Google Maps bezahlen – auf diese Neuerung fiebern wir jetzt hin

Bahnübergänge können für Verspätungen sorgen

Ebenfalls ist zuerst bei US-Nutzern aufgetaucht, dass Bahnübergänge für die Berechnung der Routenplanung berücksichtigt werden. Vorher gab es zumindest schon die Warnung vor Bahnübergängen, zukünftig weitet Google die Funktionen in diesem Bereich also aus. Muss man sehen, wann und ob das auch nach Europa kommt. Die verfügbaren zurückliegenden Nutzerdaten lassen Google eventuelle Verspätungen eigentlich sehr genau berechnen.

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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