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Netflix, Prime Video und Co: Diese Serien habe ich 2017 gesuchtet

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Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich über meine Serien 2016 berichtet, heute gibt es ein Update für das nun demnächst endende Jahr 2017. Welche Serien haben mich in diesem Jahr überzeugen können? Will ich euch natürlich gern verraten, auch wenn es bei mir einen krassen Lebenswandel gab und ich tatsächlich etwas weniger als die Jahre zuvor geschaut habe. Aber deshalb konzentriere ich mich mehr auf die Inhalte, die mich wirklich ansprechen und schaue nicht mehr einfach jeden Schrott.

„Leider“ geht es mir wohl etwas zu gut. Weiterhin konsumiere ich Serien über Sky, Netflix und auch Amazon. Macht im Monat aktuell über 40 Euro, wobei Sky hauptsächlich wegen Fußball abonniert ist. Die mir gebotene Auswahl ist also absolut riesig, nicht selten auch einfach zu groß. Manchmal will man doch einfach etwas vorgesetzt bekommen, anstatt sich stundenlang durch Inhalte zu wühlen. Wirklich gute Inhalte gibt es nämlich nur wenige.

Wie im letzten Jahr verlinke ich einfach die Titel mit den jeweiligen IMDb-Seiten, damit ihr euch ggf. die Serien direkt in eure Watchlist schmeißen könnt.

Dark

Die erste deutsche Netflix-Serie lief bei mir direkt an einem Wochenende durch. Die erste Staffel von „Dark“ sagte mir absolut zu, die Story ist gut aufgebaut und bringt verdammt viele Nebenhandlungen mit. Der eine mag die Musik für zu übertrieben halten, der andere findet eventuell das Wetter nicht so knorke und wieder andere beschweren sich über die Aussprache einiger Darsteller – mir gefiel „Dark“ als Gesamtpaket aber sehr.

4 Blocks

What the fuck? Noch eine deutsche Serie? Auf jeden Fall. Für mich hat „4 Blocks“ eigentlich sogar viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Die in Berlin spielende Serie zeigt die Unterwelt der deutschen Hauptstadt, ohne allerdings zu abgedreht oder unrealistisch zu wirken. Ich mag die Performance der meisten Darsteller und habe ohnehin einen Hang zu guten Serien über kriminelle Aktivitäten.

Narcos

Die dritte Staffel der Serie über die sogenannten Narcos lief in diesem Jahr bei Netflix und bei mir direkt am Stück durch. Die Machart ist einfach gut und authentisch, die wahren Stories dahinter definitiv für jeden interessant. Ohne direkt an Drogen interessiert zu sein, ist diese „verborgene“ Welt einfach interessant und bot in den vergangenen 30 Jahren reichlich Stoff für gutes Filmmaterial. Wortwitz. Stoff, Drogen… ach egal, gebt euch „Narcos“!

House of Cards

Natürlich habe ich mir auch direkt die fünfte Staffel gegeben, welche nach heutigem Stand auch die vorletzte sein wird. Kevin Spacey hat im echten Leben leider echten Mist gebaut, deshalb verschwindet seine Figur mit der sechsten Staffel leider vom Bildschirm. Nach einer Schwächephase hat die fünfte Staffel für mich wieder zugelegt, es passiert aber reichlich und für den ein oder anderen vielleicht etwas zu viel.

Tote Mädchen lügen nicht

Anfang des Jahres kam Netflix mit der nächsten Serie um die Ecke, die auf jeden Fall überzeugen konnte. „Tote Mädchen lügen nicht“ dreht sich um den Suizid eines jungen Mädchens und was eben alles zu so einer Handlung schon im jungen Alter führen kann. Unbedingt anschauen, diese Serie weiß zu fesseln.

Hot Girls Wanted: Turned On

Hier geht es auch um Mädchen, allerdings um die ganz echten von nebenan. Was treibt einen dazu, sich vor der Webcam für Fremde auszuziehen oder für Geld mit schon jungen Jahren Schmuddelfilme zu drehen? Das deckt diese Serie auf, die in keiner Minute in Obszönität abtriftet. Frauen erzählen ihre Stories, die teilweise sehr bewegend und auch spannend sind.

Hip Hop Evolution

Der Name sagt schon alles, diese kleine Dokuserie klärt über die absoluten Anfänge dieser Musikrichtung auf. Wann hat der erste DJ überhaupt Hip Hop Beats gespielt und wo war das? Und wer hat Gangster Rap erfunden, noch lange vor Bushido und Co? Erfahrt ihr alles in dieser Serie. Für Fans des Genres ein Muss!

New Girl

Hin und wieder muss man auch mal lachen, dafür sorgt bei mir aktuell „New Girl“. Staffel 1 – 4 lief bei mir nun bereits zum zweiten Mal durch, derzeit läuft Staffel 5 und auch die gucken wir mit großer Freude an. Und immer wieder fragt man sich, ob so eine WG im echten Leben nicht tatsächlich einfach nur ein großer Spaß wäre.

Billions

In diesem Jahr lief erst die zweite Staffel von „Billions“ und ich hoffe es folgen noch viele weitere. Es geht um viel Geld, Macht und darum, von beidem immer noch mehr zu wollen. Damian Lewis und Paul Giamatti liefern sich einen erbitterten Kampf darum, ob der Staat oder die Milliardäre die Oberhand behalten.

Ballers

Ähnlich ist „Ballers“, nur wesentlich kurzweiliger und weniger verbissen. Wie schlägt sich ein ehemaliger Footballstar in der Welt der Reichen und Schönen? Bringt „The Rock“ mit viel Witz auf die Leinwand. Leider haben die Folge nur je 20 Minuten und die Staffel nur zehn Folgen. In diesem Jahr war die dritte Staffel erschienen, läuft in Deutschland bei Sky exklusiv.

All or Nothing

Wenn wir schon beim Thema Football sind, sollten wir die zweite Staffel von „All or Nothing“ nicht unterschlagen. Diesmal hat Amazon ein anderes Team begleitet, nämlich die Rams bei ihrem Umzug von einer in die nächste Stadt. Kann man sich als Fußballfan in Deutschland gar nicht vorstellen, dass ein Team einfach in eine andere Stadt umzieht. Spannend ist der Blick hinter die Kulissen allemal für jeden Sportfan.

The Grand Tour

Zwar startet die zweite Staffel erst einen Tag nach diesem Artikel, doch ich werde sie wieder komplett sehen. Ich mag die drei Jungs einfach, wie auch ihre Abenteuer und alles was dazugehört. Wer „Top Gear“ früher mochte, wird heute auch „The Grand Tour“ lieben. Nun allerdings exklusiv bei Amazon zu sehen.

Westworld

Anfang des Jahres lief „Westworld“ bei uns in Deutschland an. Vorher groß gefeiert und am Ende hat die Serie auch abgeliefert. Ein Theme Park mit Robotern, die vom Menschen quasi nicht zu unterscheiden sind. Das ist gruselig und birgt Gefahren. Und ist das alles wirklich mal möglich? Westworld jedenfalls setzt diese Gedankenspiele schön um, eine absolute Empfehlung meinerseits.

Black Mirror

Ebenso gruselig ist die Netflix-Serie „Black Mirror“, die zum Jahresende in ihre vierte Staffel geht. Was kann mit Technologie von heute und morgen alles möglich sein? Die Autoren malen sich unterschiedlichste Szenarien aus, die in der Regel eher düster und erschreckend ausfallen. Guckbefehl, wenn ihr Bock auf „Mind f*ck“ habt.

Breaking Bad

Neben „The Sopranos“ für mich eine der besten Serien aller Zeiten, „Breaking Bad“ lief bei mir über den Sommer immer mal wieder über die Mattscheibe. Das war nun zum dritten oder vierten Mal, dass ich mir diese Serie von Anfang bis Ende gegeben habe. Einfach stark, was die Autoren und Schauspieler hier abgeliefert haben.