Google paart endlich echte Flaggschiff-Leistung mit der bekannten Pixel-Nutzererfahrung – inkl. toller Neuerungen für das Smartphone-Leben.

Google hat keinen Stein auf dem anderen gelassen. Pixel 6 und Pixel 6 Pro sind komplett neue Smartphones. Das sehr zurückhaltende Pixel 5 war kein Vorgeschmack, denn die neuen Modelle haben mit ihrem Vorgänger so gut wie nichts gemeinsam. Das ist in den meisten Punkten durchaus positiv zu sehen, es gibt aber auch ein paar Nachteile. Warum die neuen Google-Smartphones aber womöglich Android auf ein neues Level heben, soll auch unser Test für euch klären können.

Schon auf den ersten Blick sieht man die wenigen Gemeinsamkeiten. Das Design der neuen Smartphones hat zwar ein paar Parallelen zu früheren Geräten wie dem ersten Pixel oder dem Nexus 6P, aber die Designsprache ist mit Sicht auf die letzten drei Jahre vollständig erneuert worden. Das Pixel 6 ist etwas eckiger, hat außerdem kein gewölbtes Display. Beim Pro-Modell kommt hingegen ein Curved-Display zum Einsatz, wodurch es an viele moderne Konkurrenten erinnert.


Das neue Design erinnert sogar an Nexus-Zeiten und wirkt trotzdem völlig neu.


Hinten gibt es diesmal Glas, außerdem eine extrem auffällige Kamera. Diese hat beim Pixel 6 weiterhin nur zwei Kamerasensoren, dafür ist der Bildsensor der Hauptkamera komplett neu. Dem Pro-Modell spendierte Google außerdem einen vierfachen Periskopzoom, wie wir ihn heute bei ähnlichen Geräten anderer Hersteller sehr häufig vorfinden. Beide Smartphones sind größer und schwerer als ihre Vorgänger, wirken massiv und zerbrechlich zugleich. Zudem ist die Rückseite unfassbar glatt und die dunklen Farbvarianten haben eine sehr enge Beziehung mit euren Fingerabdrücken.

Da das Pixel 6 Pro insgesamt mehr runde Formen zu bieten hat, liegt es deshalb weicher in der Hand. Außerdem ist das Pixel 6 etwas kopflastiger, obwohl es kürzer ist. Der spürbare Größenunterschied zwischen beiden Modellen ist nicht so groß wie erwartet. Anders ist das hingegen, wenn man mal wieder das vergleichsweise extrem klein wirkende Pixel 5 in der Hand hat. Das sind Welten, die man sehen und spüren kann.

Pixel 5 und Pixel 6: Hier verrät nur das G die selbe Herkunft.

Etwas schade finde ich, dass sich die beiden Modelle teilweise so voneinander unterscheiden. Mir liegt das große Pixel 6 Pro aufgrund seiner Formen besser in der Hand, aber das kleine Modell sagt mir aufgrund das matten Gehäuserahmens optisch mehr zu.

Kamera: Ein großes Upgrade, das jeder sehen kann

50 MP löst der neue Bildsensor (Samsung GN1 aus 2020) jetzt auf, er soll 150 % mehr Licht als der zuvor verwendete 12 MP Bildsensor einfangen können. Das sieht man tagsüber weniger als bei Nacht, der Sprung der Bildqualität bei einfachen Fotos ist nicht so wahnsinnig groß. Das liegt aber viel mehr daran, dass Pixel 5 und Co. schon sehr gute Kameras zu bieten hatten. Für Google spielte es viel mehr eine Rolle die Videoaufnahmen zu optimieren und über die Kamera-Software neue Extras bieten zu können.


Eine Kamera der Spitzenklasse, die wieder nicht die neuste Hardware benötigt.


Da wären etwa neue Effekte, die andere Hersteller schon etwas länger bieten. Man kann jetzt zum Beispiel mit der Langzeitbelichtung spielen und ziemlich coole Aufnahmen erstellen. Außerdem sticht die Zoomkamera des Pixel 6 Pro hervor, während die Ultraweitwinkelkamera ganz klar die „schlechtesten“ Aufnahmen ausspuckt. Alles in allem sehen nahezu alle Aufnahmen aus diesem Kamerasystem sehr gut aus, wie auch viele andere Kollegen uneingeschränkt bestätigen.

Motion-Aufnahnme (Gesicht zensiert).
4-fach Zoom bei Nacht.
50 MP Bildsensor mit Nachtsicht.

Man könnte sich nur darüber beschweren, dass der Wechsel der Bildsensoren etwas hakelig ist. Apple macht das viel besser. Oder auch, dass die Schieberegler für Licht, Schatten und Weißabgleich mit einer Hand nur schwer auf dem Display zu erreichen sind. Wer auch das besser macht, muss ich wohl nicht erneut erwähnen.

Google Pixel 6 Pro Kameratest: 40+ Fotos direkt aus der Triple-Cam

Google Tensor: Neuer Prozessor ist kräftig und bietet neue Möglichkeiten

Ein weiteres Highlight ist der neue Prozessor. Er basiert sehr fern auf der Exynos-Plattform von Samsung, wurde von Google aber stark angepasst. Außerdem stecken hier zusätzliche Chips drauf, die nicht nur die neue Kamera befeuern. Sie ermöglichen auch den magischen Radierer, der automatisch störende Objekte aus Fotos entfernt. Oder die neue Live-Übersetzung, die fremdsprachigen Text an Ort und Stelle blitzschnell übersetzt. Nicht zuletzt kann Google Assistant viel mehr per Sprache steuern, was direkt auf dem Gerät verarbeitet wird und ebenso blitzschnell passiert.


Man kann jetzt Anrufe fremder Rufnummern durch den Assistant annehmen und bereden lassen. Außerdem reicht es aus, „Annehmen“ zu sagen, um selbst ein Telefonat „hands-free“ entgegenzunehmen. Messenger-Nachrichten und E-Mails schreibt und schickt man komplett per Sprache.


Bis zu 12 GB RAM (Pixel 6 Pro) hat der Google Tensor an seiner Seite und die installierte Grafikeinheit scheint auch stark zu sein. Jedenfalls sind beide Pixel 6 auf Topniveau. Sie öffnen Apps jederzeit sofort, schnell und schön animiert, halten sie lange im Speicher und führen sämtliche Befehle schnellstmöglich aus. Ein echtes Flaggschiff eben, das durch den neue Game-Modus auch aufseiten der Software besser für Spiele gerüstet ist. Der Tensor-SoC scheint Googles großer Wurf im ersten Anlauf zu sein. Stark.

Magischer Radierer entfernt auf Knopfdruck störende Objekte aus Fotos:

Gute Displays und ausdauernde Akkus

Beide Modelle kommen mit einer Akkuladung locker über den Tag und sind dank neuer Schnellladestandards flotter vollgetankt. 30 Watt gehen maximal per Kabel in die Akkus. Das ist kein Rekord und trotzdem schnell genug. Jedenfalls mit dem richtigen Ladegerät, das nicht mit in der Verpackung liegt. Ich habe zwei Schnelllader, die funktionieren, während ein weiteres 33 Watt Ladegerät von Xiaomi das schnelle Aufladen nicht hinbekommt.

Die Displays unterscheiden sich in ihrer Größe (6,4 vs 6,7″), aber auch in einigen weiteren Aspekten. LTPO zur Absenkung der Bildwiederholrate ist beim Pixel 6 Pro unbedingt notwendig gewesen, damit der größere 5000 mAh Akku nicht trotzdem wesentlich früher leer ist. Die hohe QHD+ Auflösung und das allgemein größere Panel ziehen ordentlich am Akku. Deshalb landen beide Modelle ähnlich schnell wieder an der Steckdose, obwohl sich die Akkus um 400 mAh unterscheiden.

Das eckige Google Pixel 6.

Google verbaut deutlich größere Displays von sehr hoher Qualität. Man begegnet dem Trend mit einer neuen Einhandbedienung, die Android jahrelang gefehlt hatte.


Im Pixel 6 Pro steckt wohl ein aktuelles Topmodell von Samsung, das Display ist wirklich hervorragend. Nur einen Hauch „schlechter“ ist das Panel im Pixel 6, das in meinen Augen bei Schriften etwas überschärft wirkt. Dafür ist es etwas wärmer abgestimmt, was aber eigentlich nur der direkte Vergleich der Geräte entlarvt. Der in beiden Displays integrierte Fingerabdrucksensor ist nach etwas Eingewöhnung zuverlässig, aber nicht gerade von der allerschnellsten Sorte.

Das „curved“ Google Pixel 6 Pro.

Eine weitere klare Verbesserung sind die Lautsprecher, außerdem gibt es wieder eine klassische Ohrmuschel. Beim kleine Pixel 6 wirken die Lautsprecher zwar insgesamt nicht so kräftig bzw. satt wie beim Pro, dafür im Querformat deutlich gleichmäßiger abgestimmt.

Google bietet eine eigene Smartphone-Welt, aber etwas günstiger

In allen Belangen sind die Pixel-Smartphones jetzt wieder echte Flaggschiff-Modelle. Aber das ist in meinen Augen gar nicht der entscheidende Punkt. Typisch für Google entscheidet eher die Software, die wieder einen ganz ordentlichen Satz nach vorn gemacht hat. Google hat ein paar smarte neue Kniffe mitgebracht und vor allem sind jahrelang etablierte Funktionen verbessert und beschleunigt worden. Dazu das hübsche Android 12, perfekt.

Es bleiben unterm Strich nur wenige Kritikpunkte übrig, wie zum Beispiel der etwas langsame Fingerabdrucksensor oder die schieren Ausmaße der Geräte. Jedenfalls im Vergleich zu den fünf vorherigen Pixel-Generationen. Google weiß aber mit einem ganz anderen Punkt zu glänzen. Weil das Pixel 6 trotz massiv verbesserter Ausstattung mit 649 Euro nur einen Zwanni teurer als das Pixel 5 startet und das Pixel 6 Pro mit 899 Euro deutlich unter vergleichbaren Smartphones von Samsung, Apple und Xiaomi liegt.

Meine Entscheidung: Das Pixel 6 ist für mich perfekt

Ich habe wirklich beide Modelle abwechselnd verwendet und entscheide mich schlussendlich für das handlichere Pixel 6. Es findet in meinen Hosentaschen besser platz und liegt mir doch deutlich sicherer in der Hand. Ich bin nicht groß gewachsen und meine Hände sind eher klein, da fassen sich 6,7″ Smartphones einfach nicht gut an. Außerdem werde ich den optischen 4-fach Zoom im Alltag weiterhin nur äußerst selten vermissen.

Letzteres zum Vergleich. Oben der optische 4-fach Zoom mit Nachtsicht des 6 Pro und unten der ausschließlich digitale Super Res Zoom des Pixel 6:

Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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13 Kommentare

  1. Moin, super ehrliches Review :)
    Darf man erfahren welche Schnelllader du hast, welche mit dem Pro auch funktionieren?
    Wollte mir nämlich den Xiaomi Lader hole, aber das lohnt dann ja nicht.

  2. Beim letzten Foto gefällt mir das untere besser, aber ob dies den Preisunterschied rechtfertigt? Vielen Dank für den fairen Bericht. 👍🏻😊

  3. Moin, vielen Dank für den sehr guten Bericht.

    Kurze Frage: Hast du auch beim Pixel 6 das Problem, wenn man oben links auf die Live Anzeige klickt das immer nur das Wetter kommt und nicht mehr der Kalender? Das finde ich ein bisschen schade. Oder weißt du wie man das wieder einstellen kann?

  4. Danke für den tollen Bericht. Habe das Pixel 6 nun seit 3 Tagen und tue mich aktuell immer noch schwer mit dem Umstieg vom Huawai P20 pro. Es will mir ohne Hülle permanent aus der Hand gleiten. Dann ist das Gewicht und die Gewichtsverteilung sehr kopflastig und zu schwer. Fingerabdruck hast du ja schon geschrieben, stimme ich voll zu, ist zu träge. Die Anordnung der Lautsprechertasten stört mich andauernd. Es wäre geschickter gewesen den Speer-Button darunter zu platzieren. Man kann so ohne umgreifen das Telefon nicht sperren. Die fehlenden Software Button für Zurück, Home und Wechsel zwischen den Apps fehlen mir noch, aber das ist wohl Gewöhnungssache und spielt sich ein. Alles in allem ist es mir ein Tick zu groß, zu schwer, zu unhandlich und zu glatt in der Hand. Ich bereue den Kauf nicht, aber meine Euphorie ist schnell verflogen.

    1. Ja, das mit der Größe ist aber aktuell ja tatsächlich ein allgemeines Problem. Gerade die Topmodelle der Hersteller sind sich da leider alle sehr ähnlich.

  5. Mein schicke ich zurück – mir Displayschutzfolie/Schutzglas geht der Fingerabdruckscanner nicht.

  6. „Man kann jetzt zum Beispiel mit der Langzeitbelichtung spielen und ziemlich coole Aufnahmen erstellen.“

    Sie meinen hässliche Fotos, bei denen Wasserfälle aussehen als hätte da jemand den Fettnapf drüber ausgekippt, so hässlich glatt wie Extrem-Rauschminderung.

    Das ist lediglich der Reiz des neuen. Aussehen tut das total scheiße – genauso wie die Freistellungsfotos meist scheiße aussehen. Die würden nicht so scheiße aussehen, wenn es langsam gleitend im Hintergrund unschärfer würde, und auch nicht so extrem unscharf.

    Grundsätzlich ist das Pixel 6 / pro interessant. Es gibt gegenüber dem Pixel 5 ein paar Verbesserungen:
    – Die Schatten sind nicht ganz so dunkel
    – der leichte lila-magenta Farbstich des Pixel 6 scheint behoben
    – der Umgang mit Spitzlichtern scheint sichtbar besser zu sein
    – in Nachtfotos ist noch vieles zu erkennen, was beim Pixel 5 bereits im Rauschen untergeht.
    – die Schärfung ist nicht ganz so stark wie bei der Hauptkamera des Pixel 5, die vom Stativ schon etwas zu hoch ist. Das sieht schon überschärft-pixelig aus, wenn man am Computer in die 200% Ansicht zoomt. Bei Freihand ist die Schärfe hingegen noch OK.
    – es hat eine brauchbare Telekamera
    – durch den größeren Weitwinkel der Hauptkamera kann man jetzt manches mit der Hauptkamera fotografieren, wofür man beim Pixel 5 noch die Ultraweitwinkelkamera verwenden muss.

    Aber – es hat ein paar gravierende Schwächen:
    – schlechte Objektive
    – starke chromatische Abberationen – insbesondere UWW
    – Randunschärfen – insbesondere UWW
    – insgesamt zu schlechte optische und Sensor-Qualität der UWW-Kamera
    – zu starke großflächige farbige Flecken (Lens-Flares) nachts bei Straßenbeleuchtungslampen.
    – geringere Schärfentiefe bei der Hauptkamera, so dass man den Fokus mitunter manuell setzen muss, damit das Kernmotiv innerhalb der Schärfentiefe sitzt.
    – zu starke Rauschminderung – insbesondere bei feiner Textur und in den Schatten.

    Gerade die Tatsache, dass bei den Vorgänger-Pixeln die Schatten nicht in der Rauschminderung verschwanden, sondern noch sehr gut aufgelöst sind, hebt die Qualität der Vorgänger-Pixels deutlich über das Niveau der Kameras der anderen Marken.

    Es müssen alle 3 Kameras eine nahezu gleiche Qualität bieten. Es darf keine Kamera deutlich abfallen. aber letzteres tut das Ultraweitwinkel.

    Stattdessen bringt man Halbheiten ins Gerät wie zu Beispiel den magischen Radierer, der überhaupt nicht richtig funktioniert, völlig unausgereift ist.
    Gleichwohl wäre es natürlich schon, so etwas wie die Szenenbereinigung von Photoshop Elements mit dabei zu haben. Aber der magische Radierer kann das nicht.

    Offene Fragen sind für mich z.B.:
    – ist die Wasserwaage – im Unterschied zum Pixel 5 – auch im Nacht- und im Astromodus verfügbar?
    – ist die Wasserwaage – im Unterschied zum Pixel 5 – auch bei Nutzung des Timers verfügbar?
    – Sobald das Pixel 5 meint, dass genügend Licht für den einfachen Nachtmodus verfügbar ist – sei es eine Straßenlampe, die gar nicht zum Motiv gehört – wird auch vom Stativ der Astromodus nicht zugeschaltet
    Hier steht die Frage, ob man jetzt den Astromodus auch manuell anwählen kann.

    Grundsätzlich hätte ich das Gerät gern, aber man hat an den wichtigen Sachen – Fotoqualität – doch ein paar mir zu starke Schwächen verbaut.

  7. Weitere Offene Fragen:
    – Autofokus bei allen Kameras?
    – Optische Bildstabilisierung bei allen Kameras?
    Bei einem Preis von fast 900 Euro darf auch die Ultraweitwinkelkamera beide Merkmale aufweisen.

  8. Danke für die Info

    Ich habe noch nicht so viele Smartphones gehabt.

    Es ist allerdings so, dass ich mit der Qualität der Freihand-Nachtaufnahmen der UWW-Kamera des Samsung-Galaxy S10 äußerst unzufrieden war, weil diese eher unscharf und matchig aussehen. Vom Stativ aus jedoch liefert diese Kamera auch nachts sehr scharfe Aufnahmen.
    Bei der UWW-Kamera des Google Pixel 5 ist das grundsätzlich auch so, aber dank besserer Kamerasoftware nicht ganz so extrem.

    Ich meine, dass das zeigt, dass eine optische Bildstabilisierung in der UWW-Kamera jedenfalls kein überflüssiger Blödsinn wie etwa 5G oder der magische Radierer ist.

  9. Google Pixel 6pro
    Das Handy ist in meinen Augen instabil, denn ich habe nach knapp 2 Wochen Nutzung einen Sprung im Display. Das Handy hat von mir eine Schutzfolie drauf u. eine Silikonhülle, und ist nicht heruntergefallen o.ä.. So etwas hatte ich bei Vorgängerhandys von Huawei/Honor noch nie.
    Der Fingerabdrucksensor ist eine Vollkatastrophe.
    Legt man eine Schutzfolie auf das Display hört diese durch die Wölbung genau da auf wo man ansetzen muss um zurück zu wischen. Das ist mega unschön zu bedienen.
    Ansonsten aber tolles Teil.

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