WhatsApp mit iMessage und Co.: EU will Apps verbinden
Kann man zukünftig von WhatsApp aus zu iMessage, Signal und Co. schreiben – und umgekehrt? Das möchte jedenfalls die EU.
Kann man zukünftig von WhatsApp aus zu iMessage, Signal und Co. schreiben – und umgekehrt? Das möchte jedenfalls die EU.
WhatsApp erbt schon sehr bald Funktionen aus Instagram und Facebook. Und auch andere Messenger-Apps haben die Reactions schon viel länger.
In einem neuen Messenger-Vergleich zeigt WhatsApp, dass der Ruf oft schlecht als der Dienst ist. Man liegt nah an den besten Apps.
Und da ist er wieder, der unbekannte Kontakt im WhatsApp Status. Dabei handelt es sich um offiziell Beiträge von WhatsApp selbst.
In der neusten Generation des Google-Browsers Chrome sind mehrere neue erwähnenswerte Funktionen mit dabei. Mit dem Update solltet ihr nicht zögern.
Google+ war am Ende kein Erfolg und auch Currents ist es nicht gewesen. In Spaces sollen die guten Elemente trotzdem weiterleben.
Ja ja, Datenschutz ist wichtig, aber mir war es irgendwann auch ein bisschen egal, was denn jetzt Sache mit WhatsApp ist, weil es einfach so verwirrend war.
Es gibt offenbar eine neue Fehlermeldung, wenn man versucht, einen Livestream von einem Account aufzurufen, der noch nicht viele Abonnenten hat.
Reactions gibt es jetzt auch bald in WhatsApp. Damit vervollständigt Facebook auch diesen Dienst mit modernen Funktionen. Telegram war allerdings mal wieder etwas schneller mit der Umsetzung.
Ist man mit RCS zu sehr davon abhängig, dass man die eigene Mobilfunkrechnung bezahlt? Diese Sichtweise gibt es und sie ist plausibel. Demnach hat Google für Messaging schon wieder auf das falsche Pferd gesetzt.