Es passiert was: Rückschritt beim Verbrenner-Aus und neue Elektroauto-Kaufprämie

Renault Twingo Elektroauto Hero

In Deutschland wird sich bei der Mobilität im kommenden Jahr mal wieder etwas bewegen, doch nicht alles geht in die richtige Richtung. Denn die Zweifler haben sich durchgesetzt, die deutsche Regierung wird das Aus vom europäischen Verbrenner-Aus (für 2035 vorgesehen) unterstützen.

In einem Brief an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wirbt Merz dafür, auch nach 2035 Plug-in-Hybride, Range Extender und hocheffiziente Verbrenner zuzulassen. Einige nennen das Technologieoffenheit, in meinen Augen ist es das Sterben auf Raten für Hersteller, die dadurch zu viel Fokus auf Verbrenner legen.

Union und SPD haben sich außerdem auf ein neues Förderprogramm geeinigt, das sowohl Elektroautos als auch Plug-in-Hybride umfasst. Diesmal sind gezielt kleinere und mittlere Einkommen im Fokus der Förderung, die bis zu 5.000 Euro je Haushalt betragen kann. Bis zu 600.000 Fahrzeuge sollen von der Förderung profitieren können.

5 Gedanken zu „Es passiert was: Rückschritt beim Verbrenner-Aus und neue Elektroauto-Kaufprämie“

    1. Es ist die völlig richtige Richtung, da es keinen Grund gibt eine Technologie zu verbieten. Langfristig setzt sich das durch was am effizientesten ist und auch das wird sich immer wieder ändern.

      Andere Länder die jetzt im E-Auto Markt führen machen dies ohne Verbrennerverbot und entwickeln nebenbei auch immer effizientere Verbrenner.

      1. Da sich die Technologie durchsetzt, ist es kompletter Irrsinn, jetzt jahrelang Zeit und Geld zu verschwenden, um einmal festgesetzte Regelungen nun doch wieder rückgängig zu machen. Es wurde ein Weg eingeschlagen und der muss verdammt nochmal auch durchgezogen werden, sonst existiert hier irgendwann gar keine Wirtschaft mehr, wenn wir alle paar Jahre einknicken.

  1. Das haben wir nun davon, daß die Menschen immer wieder diesselben Parteien wählen, die unser Land erst in diese Situation gebracht haben, da sie in der ein oder anderen Form immer an der Regierung beteiligt waren: CxU und SPD.

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