Online-Shopping wurde von Amazon revolutioniert und inzwischen ist Amazon weltweit im Sprachgebrauch ein fester Begriff. Auch im Alltag der Leute will sich Amazon noch weiter verfestigen, führt dafür in ersten Regionen „Amazon Now“ ein.
Der Name ist wirklich Programm, denn das neue Angebot verspricht die Zustellung von Haushaltswaren und frischen Lebensmitteln innerhalb von etwa 30 Minuten oder weniger. Einen normalen Einkauf würde ein Kunden kaum schneller erledigt haben, aber mit definitiv mehr Aufwand.
Der Betrieb der Logistikzentren ist für 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche ausgelegt. Auch das ist beeindruckend. Der Prime-Kunde zahlt übrigens nur 3,99 Dollar je Lieferung. Wenn ich meine eigene Zeit und möglicherweise ein Verkehrsmittel als Gegenrechnung aufmache, ist das eigentlich okay.
Seattle und Philadelphia sind die ersten Städte für Amazon Now, der internationale Verfügbarkeit könnte noch Jahre dauern und würde wahrscheinlich auch nur in großen Städten funktionieren, wo Amazon von den Logistikzentren aus eine potenziell hohe Zahl an Kunden erreicht.

Wie soll das denn funktionieren? Je nach Größe der Warenmenge ist man doch schon 30 Minuten mit der Zusammenstellung zugange.
Im Artikel steht doch eindeutig USA. Welche Relevanz hat das also für mich?
Keine.
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Wir berichten seit 2009 nicht ausschließlich darüber, was für dich relevant ist, sondern auch über den gesamten Markt. Und diese Entwicklung finde ich spannend, also schreibe ich darüber.