Skoda erfindet sich neu: So sieht die Zukunft des elektrischen Octavia Kombi aus

Skoda Vision O Hero

Skoda hat seine Zukunft enthüllt und damit klar gemacht, wohin sich die Marke in den nächsten Jahren entwickeln wird. Damit zeigt Skoda auch, dass es zukünftig nicht mehr nur elektrische SUVs geben wird, denn auch echte Klassiker der Marke werden langfristig in die elektrische Zukunft transformiert. Das absolute Highlight bis 2030 ist der elektrische Skoda Octavia Kombi.

Erneut entführt man uns in die Welt des Konzepts „Vision O“, das einen Ausblick auf die Zukunft des Skoda-Bestseller ermöglicht. Skoda setzt auf neue Materialen, ein neues Design und deutlich mehr Hightech. Mit dem elektrischen Octavia wird Skoda endgültig alte Vorurteile aus dem Weg räumen und sich selbst durchaus den Weg in die Klasse hochwertiger Fahrzeuge eröffnen.

Skoda wird Audi konkurrieren

Jetzt mal ernsthaft. Wenn Skoda den Innenraum zumindest in den höherwertigen Ausstattungslinien auch nur annähernd auf dem Level des Vision O bringt, wird Skoda mit dem Octavia ins nächste Level aufsteigen. Insbesondere bei der Konzernschwester Audi wird man sich überlegen müssen, wie das bei den eigenen Premiumpreisen zu toppen sein wird:

Skoda Octavia Vision O 6
Skoda Octavia Vision O 5

Skoda zeigt zum Beispiel mit dem großen Panoramabildschirm unter der Windschutzscheibe, dass man die Lücke zum Premiumsegment schließen möchte und zwar endgültig. Die restliche Anmutung des Innenraums kann da auf jeden Fall mithalten – das wirkt aufgeräumt, hochtechnisiert und dennoch „heimisch“.

Skoda Octavia Vision O 1

Skoda setzt auf einen nahezu komplett neuen Stil. Das große schwarze O an der Front bringt zugleich das aktuelle Techdeck-Gesicht mit, die nach vorn gerichtete B-Säule ist komplett anders als beim aktuellen Octavia, auch das großzügige Glasdach wäre ein krasses Premium-Highlight. Ich mag außerdem die markanten Radkästen, die es dann hoffentlich in die Serie schaffen.

Skoda Octavia Vision O 4

Nicht in die Serie schaffen es die hinteren Türen. Das ist ein typisches Stilmittel für Konzeptfahrzeuge, damit der Zuschauer einen besseren Blick in den Innenraum bekommt.

Skoda Octavia Vision O 3
Skoda Vision O 9

Ein großer Sprung auch bei der Elektroauto-Architektur

Wenn Skoda den Vision O als fertigen Octavia bringt, wird es 2028, 2029 oder 2030 sein. Skoda plant den Einsatz der neuen SSP-Plattform von VW, der elektrische Octavia kommt nicht mehr auf der aktuellen MEB-Plattform. Dadurch ist auch schon klar, dass es ein 800-Volt-Modell geben wird, mit wesentlich höheren Ladegeschwindigkeiten und noch einmal verbesserten Reichweiten.

Wenn ich in die Glaskugel schauen müsste, dürften bis dahin deutlich über 800 Kilometer Reichweite auch im VW-Konzern bei größeren Modellen geknackt sein. Und dann gibt es sicherlich auch bessere Ladekurven und mehr kW aus der Leitung, damit die Ladung auf 80 Prozent in maximal 15 Minuten erledigt ist.

Hier noch das neueste Video zu den neuen Storybook-Fotos, die Skoda veröffentlicht hat:

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