Es ist an der Zeit, seiner Vision einen Namen zu geben. Skoda macht in diesen Tagen den Peaq offiziell, das nächste Elektro-SUV der VW-Tochter. Das neue Modell basiert auf dem bisherigen Vision 7S, ein neues Modell im oberen Segment mit neuer Größe und neuen Möglichkeiten, die man von Skoda so bislang noch nicht kennt.
Mit einem anderen Konzept für den elektrischen Octavia zeigt Skoda zuletzt immer wieder, dass die Marke hoch hinaus will und womöglich langsam auch den Premium-Markt ins Visier nimmt. Das könnte mit dem Peaq gelingen, denn das elektrische SUV wird sehr groß sein und einige namhafte Konkurrenten herausfordern wollen.

Skoda bringt 2026 zwei neue Elektromodelle an den Start
Skoda kündigt den Marktstart des Peaq für den Sommer 2026 an. Das neue elektrische SUV wird auf der MEB-Plattform von VW basieren, trotz der Größe und Ausmaße, trotz der neuen Zielgruppe, setzt man nicht auf die teure PPE-Plattform von Audi und Porsche. Daher bleibt es bei 400-Volt, was jedoch auch dem Preis des Fahrzeugs gut tun wird.
Das Fahrzeug fungiert als elektrisches Äquivalent zum Kodiaq und soll im Segment der siebensitzigen Stromer gegen Modelle wie den Peugeot e-5008 und den Mercedes EQB (im Text als GLB-Klasse referenziert) antreten. Trotz der Positionierung als teuerstes Modell der Marke soll der Peaq deutlich günstiger bleiben als Premium-Alternativen wie der Kia EV9, Hyundai Ioniq 9 oder Volvo EX90.

Skoda bringt dieses Jahr also zwei neue Elektro-SUVs an den Start, denn 2026 kommt mit dem Epiq auch das kleinste Modell des elektrischen Angebots an den Start. Die zwei neuen Fahrzeuge schreien nach noch mehr Wachstum bei Skoda, nachdem 2025 bereits von großem Erfolg für die VW-Tochter gekrönt war.
Zugleicht gibt es ein technisches Update für den Elroq, das könnte außerdem den Erfolg vorantreiben.
