Rivian baut gerade seinen R2 fertig, erprobt und testet das neue Elektroauto. Dass es ein Erfolg wird, also gut funktioniert, ist auch für Volkswagen von großer Bedeutung.
Rivian ist gerade in der Erprobungsphase seines erst zweiten Elektroautos für den Massenmarkt und will damit natürlich auch selbst erfolgreich sein. Bislang kennt man Rivian für einen Pick-Up und zugleich für seine Zusammenarbeit mit Amazon, außerdem als Joint-Venture-Partner von Volkswagen.
Der neue Rivian R2 hat die entscheidende Besonderheit: Die Architektur des Software-definierten Fahrzeugs kommt auch bei künftigen VW-Modellen zum Einsatz. Der ID.1 macht 2027 den Anfang und danach soll die Architektur im VW-Konzern breit ausgerollt werden, unter anderem auch bei Audi und Porsche.

Rivian hat jede Komponente der Technologieplattform selbst entwickelt
Rivian steht in der letzten Phase vor dem Marktstart des R2 und will das Modell noch in der ersten Jahreshälfte 2026 ausliefern. Noch bevor die Testberichte der Medien live gehen, gibt es Infos direkt aus erster Hand. Laut Chefingenieur Max Koff haben die Testfahrzeuge alle Erwartungen übertroffen und eine bessere Leistung sowie Zuverlässigkeit gezeigt als ursprünglich prognostiziert.
Der R2 wurde auf Basis einer softwaredefinierten Architektur für hohe Robustheit und Langlebigkeit entwickelt, ist jedoch gleichzeitig einfacher zu fertigen und zu warten. Vorteile, von denen auch die künftigen VW-Modelle profitieren, die diese Architektur im Inneren haben werden.
Die zonale Architektur wird zukünftig in einer Basis in allen Modellen integriert sein, je teurer das Fahrzeug desto mehr Supercomputer gibt es für zusätzliche Features. VW hat ein festes System für alle Modelle, muss nicht jedesmal neuentwickeln. Das spart außerdem sehr viele klassische Steuerteile und sehr viele einzelne Kabel ein.
Rivian ist auch für deutsche Kunden interessant, denn langfristig will der amerikanische Autobauer nach Europa mit seinen Fahrzeugen kommen. Im Fokus steht dabei für mich jedoch eher der Rivian R3, der mich sehr stark an frühere Golf-Modelle erinnert.


Auch nur eine Meinung:
Wenn es so wichtig ist, wieso ist die Karre so hässlich? Wer ist die Zielgruppe?
Wieso können oder dürfen E-Autos nicht gut aussehen?
Wie du ja bereits einleitend anmerkst, ist deine Aussage nur eine Meinung.
Denn es ist ja kein Fakt, dass E-Autos nicht gut aussehen können oder dürfen.
Zumindest Meinen Geschmack treffen die meisten Modernen Designs fast aller Hersteller gerade wirklich sehr. Selten hat es meines Erachtens besseraussehende KFZ gegeben, als in jüngster Zeit.
Demnach gehöre ich wohl zur Zielgruppe :D
Die Zielgruppe ist amerikanisch und Design subjektiv. Aber abgesehen davon ist in diesem Fall ja eher wichtig, was nicht zu sehen ist.