Erst bei Wintertestfahrten und quasi zeitgleich auch schon auf der Straße gesichtet, der neue Cupra Raval. Der elektrische Kleinwagen zeigt sich hierbei wohl im finalen Design, die Tarnung der Prototypen ist abgeworfen.
Cupra, VW und Co. bereiten neue Elektroautos für das noch junge Jahr vor, darunter der eben auch der erwähnte neue Raval von Cupra für die elektrische Kleinwagen-Familie auf brandneuer MEB+ Plattform. Der neue Raval macht sogar den Anfang, kommt vor dem ID. Polo und Skoda Epiq, obwohl die Marke noch „nicht groß ist“.
Cupra wird mit dem Raval den Anfang machen
Der Raval ist im Grunde genommen der Krawall-Bruder der neuen Kleinwagen-Familie, der sieht auch mit kleinem Motor und Akku sehr progressiv aus. Cupra zeigt das neue Modell jetzt schon im spanischen Straßenverkehr ohne Tarnung, was wohl mit der kommenden finalen Präsentation zusammenhängt. Einige deutliche Kanten, großer Diffusor hinten – das ist eindeutig ein Cupra.
Cupra verspricht ein agiles und dynamisch fahrendes Elektroauto, das kaum länger als 4 Meter ist und damit perfekt für den europäischen Stadtverkehr geeignet. Auch wenn es hier ebenfalls unter 30.000 Euro losgeht, für maximale Leistung (über 200 elektrische PS) und über 400 Kilometer Reichweite werden wir dieser Marke schnell näher kommen. Los geht es wohl bei ca. 26.000 Euro.
Raval vs. ID. Polo: In vielen Punkten ein wenig anders
Auch der ID. Polo hat sich gerade wieder fast ohne Tarnung gezeigt. Ein weiteres äußerliches Unterscheidungsmerkmal fällt dabei sofort auf: Beim Polo ist der hintere Türöffner oben auf Scheibenhöhe und vorne gibt es die klassische Variante, beim Raval scheint man generell auf elektrische ausgestellte Türgriffe zu setzen, die bei der Fahrt bündig mit der Tür abschließen.
