Kurz bevor man den neuen Raval und den neuen Born enthüllt, ist der Elektro-Kleinwagen ohne Tarnung gesichtet worden. Cupra steht im Grunde genommen erst am Anfang seiner Reise, mit dem Raval will man ab 2026 deutlich mehr Kunden von Elektroautos überzeugen können. Es ist das erste Modell der neuen vollelektrischen Kleinwagen-Serie der VW-Gruppe.
Cupra macht mit dem Raval demnächst den Anfang, der Kleinwagen mit neuer MEB+ Plattform wird für die eigene Marke und auch für den gesamten VW-Konzern eine neue Ära starten. Nicht nur, weil es elektrische Kleinwagen sind, sondern weil es auch auf technischer Seite und in der Produktion für VW einen großen Schritt bedeutet.
Cupra eröffnet das E-Auto-Kleinwagen-Spektakel von VW in 2026
Cupra und Co. machen die Marke von 25.000 Euro auf, dabei stellt VW für die kleinsten Batterien auf die LFP-Technologie um und setzt auf eine neue Bauweise für Chassis und Batterie. Produziert werden Raval und Co. zunächst in den spanischen Seat-Werken, zum Einsatz kommt eine verbesserte MEB+ Plattform.
Bei Testfahrten konnte der Raval jetzt ohne Tarnung gesichtet werden, wobei der weiße Lack extrem unspektakulär aussieht. Wirklich „authentisch“ wirken wird auch der Raval mit den für Cupra typischen matten Sonderfarben. Im Topmodell kommt der Raval über 400 Kilometer weit und hat mehr als 200 PS zu bieten, was für einen Kleinwagen echt stattlich sein wird, vor allem elektrisch.
Cupra wird neben dem Raval auch eine Neuauflage (Facelift-Update) des Born bringen, beides gibt es wahrscheinlich final dann am 5. März zu sehen. Von außen sofort ersichtlich: VW setzt bei den elektrischen Kleinwagen auf einen Ladeanschluss rechts vorne, was im Alltag durchaus ein Nachteil sein kann. Ich sehe da gerade bei kleineren Autos jedoch kein großes Problem.
