Volkswagen steht kurz vor dem Start einer neuen Ära, angeführt vom hauseigenen ID. Polo. Nun sehen wir das Modell bei Testfahrten mit sehr wenig Tarnung. Dabei fallen ein paar Dinge auf, zum Beispiel die Felgen bzw. das Felgendesign.
Aber nicht nur der Look der Felgen ist auffällig, sondern auch der Unterschied zum Cupra Raval (kürzlich ohne Tarnung gesichtet), was den hinteren Türöffner angeht. Während Cupra den Türöffner an der klassischen Position auf Hüfthöhe an der Tür montiert, setzt VW auf einen hohen Griff bei der C-Säule auf Höhe der Seitenscheibe.
VW ID. Polo zeigt sich mit eher untypischen Felgen
Die angesprochene Felge setzt auf kupferfarbene Akzente und erinnert damit etwas mehr an Cupra als an VW – auch der generell Stil hat mit VW für mich wenig zu tun. Wirkt auch auf dem schwarzen Modell, das kürzlich wieder gesichtet wurde, in meinen Augen irgendwie nicht so passend. Abgeklebt sind derweil noch die Scheinwerfer vorn.
VW macht übrigens nicht den Anfang dieses Jahr, das erste elektrische Kleinwagen-Modell auf neuer MEB+ Plattform wird der Cupra Raval sein. Danach folgen VW mit dem ID. Polo und Skoda mit dem Epiq, noch etwas später folgt der ebenfalls neue VW ID. Cross. Mit den großen Batterien erreichen diese Fahrzeuge deutlich über 400 Kilometer Reichweite und sind in unter 25 Minuten geladen.
Cupra hat ersten neuen VW-Stromer für 2026 enthüllt
Es gibt noch immer keine konkreten Daten für die neuen Autos, wobei die ersten Fahrzeuge noch in der ersten Jahreshälfte vorgestellt werden. Vor wenigen Tagen hatte Cupra erst mal den aktualisierten Born enthüllt, setzt dabei aber nicht auf MEB+ und konnte dennoch mit einem neuen Android-Infotainment für eine Überraschung sorgen.
Wir selbst sind zu dritt und gehören auf die Liste der interessierten Kunden für diese neuen Stromer. Gerade das neue Schnellladen überzeugt mich, das war bislang bei kleineren Elektroautos oft eine deutliche Schwäche und fast nur deshalb fahren wir derzeit einen Ioniq 5.
