Skoda hat tolle Neuerungen für die beiden Elektro-SUVs Elroq und Enyaq angekündigt, noch bevor 2026 außerdem der neue Epiq an den Start rollt.
Skoda verbessert seine aktuellen Elektroautos umfassend, darunter ist nun der Einsatz von günstigeren LFP-Akkus bei den Einstiegsmodellen. Für deutlich mehr Freude sorgen bei uns die digitalen Verbesserungen für den Alltag mit den Fahrzeugen.
Skoda führt nun erstmals den digitalen Autoschlüssel ein, damit ist das Smartphone nicht nur zum Öffnen und Verschließen des Fahrzeugs zugelassen, sondern auch zum Start und damit zum Fahren. Der digitale Schlüssel kann mit anderen geteilt werden, etwa dem Partner oder anderen Familienmitgliedern.
Skoda digitalisiert seine Elektroautos und bringt sie auf den Stand der Dinge
Eine zweite große Freude ist das neue Android-Infotainment, das einerseits ganz simple Neuerungen wie ein Grid-Layout und den individuellen Homescreen mitbringt, aber auch einen App-Store und Zugriff auf Anwendungen wie Spotify und YouTube. Android Auto bleibt natürlich außerdem verfügbar.

Außerdem neu ist Vehicle-to-Load, der Powerpass ist nun vollständig in die integrierte Navigation integriert, der neue Travel Assist 3.0 ist inklusive verbesserten Radarsensoren mit dabei, der neue Notfallassistent kann das Auto selbstständig an den Straßenrand fahren und neue Corner-Radare verbessern die Erkennung von Querverkehr, Radfahrern und E-Scootern.
Nein, das war immer noch nicht alles. Lächerlich klein und dennoch nützlich ist der jetzt neue 21 Liter Frunk, die induktive Ladeschale für Smartphones bekommt den Qi2-Standard mit magnetischer Fixierung und 25 Watt Ladeleistung, das One-Pedal-Driving gibt es inkl. zwei neuer Rekuperationsstufen und die im Innenraum angebotenen USB-C-Anschlüsse bieten nun bis zu 45 Watt.
Bestandsmodelle bekommen keine neue Software
Ein ordentliches Upgrade, wobei man einiges davon schon hätte länger anbieten können. Schlechte Nachrichten dürfte es für Bestandsmodelle geben, was das neue Infotainment angeht, denn man wird Software 6.0 nicht einfach in alte Modelle übertragen können. Vielleicht ist das Software-Paket jetzt mal von Dauer und es gibt in ein paar Jahren nicht wieder einen solchen Wechsel.
