Galaxy S26: Samsung sucht die Highlights der neuen Android-Telefone

Samsung Galaxy S26 Ultra Hero

Samsung hat seine Galaxy S26-Serie enthüllt und ein Facebook-Post des Unternehmens zeigt dabei exemplarisch, dass man selbst die Highlights der neuen Baureihe förmlich suchen muss. Während die Basismodelle fast komplett außen vor bleiben, hat zumindest das S26 Ultra ein paar Verbesserungen an Bord.

Die allermeisten Neuerungen gibt es jedoch im Bereich der Software, vor allem das KI-Angebot wird noch umfangreicher. Perplexity steckt jetzt mit drin, auch ein paar von Google Pixel bekannte KI-Funktionen wurden quasi übernommen. Neu ist außerdem eine umfangreiche Suche für News, lokale Dateien, Termine etc. auf dem Startbildschirm, die man sich tatsächlich eins zu eins von Apple abgeguckt hat – inklusive des Namens „Finder“ von macOS.

https://youtu.be/zpiI5NjcCWc

Schnelleres Laden für alle

Aufseiten der Hardware sind die Verbesserungen wirklich geringfügig und vor allem im Galaxy S26 Ultra zu finden. Schneller laden können jetzt aber alle Modelle, wobei es 25 Watt kabellos und 60 Watt per Kabel nur im Ultra gibt, das S26 Plus bietet 20 Watt ohne bzw. 45 Watt mit Kabel und das S26 hat noch 15 Watt ohne bzw. 25 Watt mit Kabel. Ein Magnetprofil nach Qi2-Standard gibt es nicht, das geht nur mit einem Case.

Neue Kameras im S26 Ultra

Samsung setzt grundsätzlich zwar auf dieselben Kameras wie in den Jahren zuvor, packt aber die Blenden an und hat beim S26 Ultra sich für mehr Lichtausbeute entschieden. Bei der Hauptkamera sprechen wir da von einer 47 Prozent größeren Blende, bei der Telekamera sind es noch 37 Prozent. Das sollte etwas bringen für die Bildqualität bei allen Lichtbedingungen – Samsung spricht sogar von „Nightography“.

Der allgegenwärtige Kritikpunkt bleibt die Größe der Bildsensoren, die liegt deutlich hinter der Konkurrenz:

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Neues Privacy-Display nur im Galaxy S26 Ultra

Auf Ebene der Pixel lässt sich beim Galaxy S26 Ultra erstmals ein Sichtschutz einschalten, der das Display schwerer ablesbar macht, wenn man nicht frontal drauf schaut. Es soll anderen Leuten schwerer gemacht werden, mal eben von eurem Bildschirm etwas ablesen zu können. Die ersten Berichte dazu sind jedoch gemischt.

Wirklich cool ist, dass man die Funktion für ausgewählte Apps automatisch aktivieren kann. Es lassen sich sogar spezielle Bereiche wie Passwortfelder gezielt maskieren. Was die Kollegen vermelden: In Echt wirkt der Schutz besser als auf Fotos oder Videos. Im Sonnenlicht wird das Display jedoch schwerer abzulesen sein.

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S26 und S26 Plus fallen etwas ab

Samsung hat vor allem das Ultra verbessert, hier finden wir die meisten und drastischsten Neuerungen aufseiten der Hardware. Der angesprochene Facebook-Post offenbart das gewissermaßen, denn da ist nicht einmal die Rede vom neuen Exynos 2600-Chip der beiden günstigeren Modelle, hier wird auch wieder nur der Snapdragon-Chip aus dem Ultra hervorgehoben.

Videos zu den neuen Galaxy-Modellen

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