Galaxy S26 spielt nicht oben mit: Samsung hofft bei seiner Kamera auf eine bessere Software

Samsung Galaxy S26 Ultra Hero 2

Samsung enttäuscht die Technik-Enthusiasten mal wieder, im neuen Galaxy S26 Ultra gibt es zwar größere Blenden, aber keine gänzlich neuen Bildsensoren bei den Kameras. Um dennoch bessere Ergebnisse zu erzielen, hat Samsung die Software weiter optimiert.

Die Galaxy S26-Serie soll laut neueste Berichten einen neuen Algorithmus zur Rauschunterdrückung nutzen, der insbesondere Artefakte in homogenen Farbflächen wie dem Himmel eliminiert. Ziel der neuen Verarbeitung ist es, weichere Farbübergänge und gleichmäßigere Blauabstufungen zu erzielen, ohne unnatürliche „Bruchlinien“ im Bild zu erzeugen.

Samsung löst wohl endlich sein Himmel-Problem

Samsung setzt außerdem auf einen neuen 24 MP Bildmodus, den der Insider „Ice Universe“ als goldene Mitte zwischen 12 MP und den vollen 200 MP beschreibt. Samsung könnte dadurch eine hohe Bildqualität bieten, auch wenn der Kunde im Nachhinein ins Bild zoomt, ohne dass die Dateigrößen komplett explodieren.

Unterm Strich verspricht man sich natürlichere und sauberere Bildergebnisse. Ob das gelingen kann? Zweifel hegen Kritiker schon länger. Samsung setzt beständig auf „ältere“ Hardware, die man Jahr für Jahr günstiger bekommt, aber es leidet der Fortschritt. Software-Tricks sollen das ausgleichen, aber die Physik lässt sich nicht überrumpeln.

02-20 22-05-23

Samsung scheint mal wieder Apple zu folgen, denn der Hersteller aus Cupertino setzt ebenfalls auf 24 MP Fotos. In diesem Fall wird die Auflösung der Bildsensoren halbiert. Üblich sind in der Branche eigentlich 12 MP als Standardeinstellung, so etwa noch bei Google Pixel.

Hier klicken, um den Inhalt von X anzuzeigen.
Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X.

Kommentar verfassen

Bleibt bitte nett zueinander!