Glasfaser in Deutschland lächerlich selten vertreten

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Breitband ist in Deutschland nach wie vor ein Thema, das Köpfe vor Wut glühen lässt. In einigen Regionen muss man entweder in der Innenstadt wohnen oder sich mit Dorf-DSL begnügen und bei YouTube wieder in 240p anschauen. Besonders der internationale Vergleich ist immer wieder besonders beeindruckend, wie sehr Deutschland eigentlich hinterherhängt. Neue Zahlen zur Verbreitung von Glasfaser sind enttäuschend, zumindest für uns deutsche Nutzer. In Japan sind beispielsweise über 71% der Breitbandanschlüsse bereits über Glasfaser realisiert, in europäischen Staaten wie Schweden und Estland auch bereits 40 bzw. 34%. Und in Deutschland? Wir liegen bei knapp über einem Prozent.

Glasfaser hat einige Vorteile

Der größte Nachteil von Glasfaser ist die benötigte Verlegung neuer Kabel und natürlich den zugleich damit entstehenden Kosten. Für die Zukunft hingegen ist Glasfaser wichtig, es bietet deutlich höhere Kapazitäten, ist weniger störanfällig, es können größere Distanzen (zum Verteiler) mit deutlich weniger Leistungsabfall zurückgelegt werden, deutlich höhere Geschwindigkeiten sind möglich und so weiter.

(Quelle Statista)

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