Platzsparendes Laden durch Ladebordstein: Rheinmetall und TankE wollen jetzt in die Städte

Rehinmetall Ladebordstein 2

Der sogenannte Ladebordstein war jetzt schon häufiger in den Medien, die Lösung von Rheinmetall ist nach einer Pilotphase bereit für den Marktstart. Nun konnte dafür ein weiterer Meilenstein gelegt werden und mit TankE wurde eine Vereinbarung erzielt.

Die Unternehmen werden gemeinsam daran arbeiten, dass der Ladebordstein endlich seinen Weg in die Städte findet. Weil er tatsächlich einfach nur den Bordstein ersetzt, braucht es hierfür keinen Millimeter mehr Platz im Vergleich zur Installation von Wallboxen oder Ladesäulen. Bis zu 22 kW sind damit dennoch möglich.

Keine Säule, die im Weg steht

Ansonsten wird das Elektroauto so geladen, wie man das von AC-Säulen bereits kennt, auch das Ad-Hoc-Laden ohne eine gesonderte Registrierung ist möglich. Karte ranhalten, fertig. Und wie Fotos zeigen, ist das System wirklich maximal unauffällig. Zwei Probleme: Der Winter mit Schnee und man muss sich bücken, da tun sich Ältere ja oft schwer.

Rehinmetall Ladebordstein 3

Ich bin gespannt, ob wir diese Lösung durch die neue Kooperation in Städten nun öfter vorfinden werden. Für die allermeisten Städte und Kunden können das die bessere Lösung überall dort sein, wo einfach kaum Platz vorhanden ist und Säulen daher nicht in Frage kommen.

Ladebordstein
Foto: TankE

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