Samsung packt in das Galaxy S26 Ultra erstmals einen Privacy-Screen, doch der neue Bildschirm wird aufgrund seiner Bildqualität in der Community heiß diskutiert. Wir blicken darauf, was die Leute sagen und wie die Stimmung ist.
Der neue Privacy-Bildschirm bringt eine Änderung an der Pixel-Struktur mit, damit die Privatsphäre-Funktion auf Pixel-Ebene realisiert werden kann. Es ist egal, ob man das Feature wirklich nutzt oder gar nicht verwendet, das Display unterscheidet sich zu den verbauten Panels der Vorgänger des Galaxy S26 Ultra. Aber geht damit ein massiver Qualitätsunterschied einher?
Es wird von Kunden berichtet, dass man eine sichtbare Körnung wahrnehmen kann und besonders bei niedrigen Helligkeiten würde man diese sehr deutlich sehen können. Tatsächlich sei die nun eher körnige Darstellung sogar ein Grund das Flaggschiff-Gerät an Samsung zurückzugeben. Das Seherlebnis ist für diverse Kunden „sehr unangenehm“.
Es ist irre, wie viel und intensiv über die Bildschirmqualität diskutiert wird
Ich kann diesen Standpunkt verstehen. Ich gehöre auch zu denen, die sehr kleine Details wahrnehmen und sich daran schnell und dauerhaft stören können. Genau jene Kundschaft scheint Samsung gerade zu verärgern. Ein weiterer Punkt: Insgesamt wirkt der Bildschirm dunkler, zum Beispiel bei Sonneneinstrahlung. Das harte Urteil: „Es ist ein tolles Handy, aber das Display ruiniert es.“.
An der Körnung und gröberen Darstellung stoßen sich wohl viele Kunden. Es gibt aber auch positive Stimmen, die die Natürlichkeit der Darstellung loben. Samsung habe hier einen Sprung im Vergleich zu vorherigen Modellen machen können, das würde man eindeutig sehen. Es sind nicht alle zufrieden und wütend.
Die Nahaufnahme unter dem Mikroskop zeigt gut, dass es deutliche Unterschiede gibt. Aber am Ende kommt es auch auf jeden selbst an, inwieweit man diese Unterschiede mit dem eigenen Auge wahrnimmt und sich daran stört oder eben nicht. Samsung steht derweil im Verdacht, eine schlechtere Bildqualität für das neue Feature in Kaufe genommen zu haben.
