Tesla kann sein FSD Supervised jetzt in einem ersten Land in Europa anbieten und wird es sicherlich bald weiter ausrollen. Damit kommt auch ein neues Bezahlmodell für das sogenannte „Full Self Driving“ an den Start.
Tesla bot bislang ein großes Paket für 7.500 Euro an, schon vor dem Start von FSD konnten Kunden das Paket kaufen, das ist schon seit über acht Jahren möglich. Nun gibt es auch ein monatliches Abonnement, künftig ist es vielleicht die einzige Option für das FSD-Paket.
FSD-Paket nur buchen, wenn man es wirklich benötigt
Das selbstfahrende Elektroauto ist für Tesla eine große Chance, die Fahrzeuge auch nach dem Kauf noch zu monetisieren und zwar dauerhaft. Das neue Paket kostet 99 Euro je Monat. Schon nach etwas über sechs Jahren würde Tesla mehr verdienen als mit dem alten Paket zum Einmalpreis.
Für Tesla ist es somit möglich, auch langfristig mit gebrauchten Fahrzeugen noch Geld zu verdienen, auch wenn sich der Besitzer schon mehrmals geändert hat. Wir gehen davon aus, dass das FSD-Paket auch in Deutschland für 99 Euro monatlich angeboten wird, wenn FSD hier startet.
Was mich nicht überraschen würde: Ich erwarte in Zukunft, dass Tesla nur noch die monatliche Zahlvariante anbietet. Das muss für Kunden kein Nachteil sein, die FSD ohnehin nur nach Bedarf buchen würden und vielleicht nicht im Alltag täglich nutzen.
Wäre euch ein solches FSD-Paket fast 100 Euro monatlich wert?
