Cupra hat gerade den neuen Born vorgestellt, aber der ID.3 von VW wird deutlich mehr Kunden ziehen. Nun steht die Präsentation kurz bevor, das Feuerwerk an neuen Modellen aus dem VW-Konzern wurde gerade erst gezündet. Gerade beim neuen ID.3 ist die Vorfreude groß, denn da soll es auch beim Design viel Neues geben.
Volkswagen behält den Namen zwar bei, aber der ID.3 soll deutlich weniger an das bisherige ID.-Design erinnern. Wenn wir ehrlich sind: Dieser Look muss endlich weg. Beim ID.4 geht man sogar den Schritt, den Namen ID. Tiguan zu verwenden und da bereits den Übergang zu einem klassischen Modell zu wagen. Bei ID.3 und Golf ist man noch nicht so weit.
Neue Software, neue Bildschirme, neue Knöpfe, neue Materialien
Aber es wird viele Veränderungen geben. Abgesehen vom neuen Look außen, soll im Kern auch eine günstigere Batterie kommen, außerdem der Wechsel beim Lenkrad von Touchtasten auf echte Knöpfe und Walzen, beim Infotainment kommt ein frisches Android-Betriebssystem zum Einsatz. Das ist fast ein neues Auto, wenn ihr mich fragt.
Ein Vorgeschmack aus dem neuen Born mit größeren Bildschirmen und weniger Touch:

Ganz konkret soll es noch im März werden. Ende des Monats will man laut Edison den neuen VW ID.3 präsentieren, bevor er noch „im Frühsommer in den Handel kommt“. Die Kollegen sprechen vom „geschärften Design“ und einer „massiven Aufwertung im Innenraum“, denn auch bei den Materialien will man den ID.3 zurück auf das bekannte VW-Level holen.
Beim Cupra Born und auch beim VW ID.3 ist die kleinere Batterie nun mit LFP und nicht mehr NMC-Zellchemie ausgestattet. Damit spart der Hersteller. Ungeklärt ist bis dato, ob auch der Kunde spart, denn Preise der neuen Generationen kennen wir noch nicht. Aber irgendwie schwer vorstellbar, dass die Einstiegspreise günstiger werden könnten.
