WhatsApp führt neue Kinderschutz-Funktionen ein

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WhatsApp schafft neue Funktionen für Eltern, die damit ihre Kinder bei der Nutzung von WhatsApp etwas besser schützen können.

Dabei werden Eltern-Smartphone direkt mit dem Kinder-Smartphone verknüpft. Somit ist es möglich, dass Eltern „die volle Entscheidungsgewalt“ darüber haben, mit wem das eigene Kind über WhatsApp in Kontakt treten darf und auch in welchen Gruppen es eintreten kann.

WhatsApp Elternkontrolle

Gehen Nachrichten von fremden Kontakten ein, müssen diese zunächst von den Erziehungsberechtigten geprüft und freigegeben werden. Außerdem lässt sich WhatsApp auf dem Kinder-Smartphone auf Basisfunktionen beschränken, nämlich auf Nachrichten und Anrufe.

WhatsApp rollt diese Neuerungen in den kommenden Monaten sukzessive aus. In den eigenen FAQs bietet WhatsApp bereits einen umfangreichen Blick auf die neuen Funktionen wie diese eingerichtet werden.

Überblick zur neuen WhatsApp-Elternkontrolle:

  • WhatsApp öffnet sich offiziell für Kinder ab 10 Jahren durch ein neues System der elterlichen Aufsicht.
  • Die Einrichtung erfordert die physische Anwesenheit beider Geräte für eine direkte Kopplung.
  • Eltern erhalten die volle Entscheidungsgewalt über die Kontaktliste und Gruppenmitgliedschaften ihrer Kinder.
  • Ein PIN-Schutz verhindert, dass Kinder die festgelegten Sicherheits- und Privatsphäre-Einstellungen eigenständig ändern.
  • Trotz der Überwachungsfunktionen für Eltern bleibt der Schutz der Nachrichten durch Ende-zu-Ende-Verschlüsselung technisch unangetastet.

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