BMW hat vor wenigen Monaten den neuen iX3 vorgestellt und damit eine neue Ära eingeläutet. In den kommenden Jahren soll es Upgrades und neue Modelle hageln. Nun geht die Offensive weiter, dabei werden vor allem Elektromodelle verbessert.
Die vollelektrischen Modelle BMW iX1 und BMW iX2 werden ab Frühjahr 2026 mit Siliziumkarbid-Halbleiterbauteilen in der Leistungselektronik ausgestattet. Durch den Einsatz dieser sogenannten SiC-Inverter reduziert sich der Energieverbrauch durchaus merklich, was zu einer Steigerung der Reichweite um etwa 40 Kilometer führt.
Aber auch der neue iX3, der gerade an erste Kunde übergeben wird, erhält eine neue Option für alle Kunden, die häufig öffentlich einen AC-Lader verwenden (müssen). Mit der neuen Ausstattung AC-Laden Professional kann man das AC-Laden mit 22 statt 11 kW verwenden und den riesigen Akku deutlich flotter mit Strom versorgen.
Eine neue Vehicle-to-Load-Funktion macht den BMW iX3 zur mobilen Powerbank und erlaubt die Versorgung externer Elektrogeräte mit bis zu 3,7 kW. Damit eignet sich das Fahrzeug auch für den nächsten Camping-Ausflug, wo es zugleich auch Stromgenerator für externe Geräte sein kann. Ich nutze sie bislang kaum, aber mag diese Idee sehr.
Neben den technischen Neuerungen, auch einige Verbrenner werden verbessert, spendiert BMW seinen Fahrzeugen nun auch das neue Emblem. Ab Februar 2026 erhalten alle BMW Modelle ein neues Markenemblem auf der Motorabdeckung (siehe Titelbild) sowie ein aktualisiertes M Logo.
BMW plant umfassende Updates für alle Modelle
Für die kommenden Jahre plant BMW mehr als 40 neue Modelle und umfassende Updates. Mit von der Partie sind neben technischen Neuheiten außerdem große optische Updates. Innen und außen passiert viel, insbesondere die berühmte Niere wird wieder einmal angepasst. Fakt ist: BMW bleibt mit seinem Look weiterhin streitbar und vor allen Dingen sehr eigenständig.

Angeblich würde man den neuen iX3 den Bayern bereits aus den Händen reißen. BMW plane die Schichten hochzufahren, damit man den neuen iX3 schnell an Kunden ausliefern kann. Dabei sind die vermeldeten Zahlen, etwa 3.000 Vorbestellungen in den ersten Wochen, lächerlich klein im Vergleich zu Xiaomi und Co. in China.
