Renault und andere Automarken fordern eingefrorene Vorschriften, damit wieder günstigere Autos möglich sind. Bis zu 6.000 Euro werden Kleinwagen gerade teurer, weil immer wieder neue regulatorische Vorschriften eingeführt und natürlich befolgt werden müssen.
Renault ist federführend in den Forderungen der Hersteller, die aktuellen Regularien für mehrere Jahre einzufrieren, damit Kleinwagen und speziell elektrische Kleinwagen wieder günstiger angeboten werden können. Es soll dafür eine spezielle Kategorie geben, die von der EU bereits geplant ist.
Nach den Angaben des amtierenden Renault-Chefs haben neue Vorschriften innerhalb der vergangenen acht Jahre rund 3.000 Euro Mehrkosten pro Fahrzeug verursacht und bis 2030 sollen weitere 3.000 Euro hinzukommen. Das führt zur besonders hohen Belastung der Fahrzeuge und ihrer Kunden.
SmartDroid.de bei Google folgenGefordert wird daher, dass die bestehenden Fahrzeugvorschriften für zehn Jahre eingefroren werden, dadurch könnten die kommenden Autos deutlich günstiger realisiert werden. Ob es wirklich dazu kommt, ist jedoch weiterhin offen.
Auch deshalb erscheinen günstige Kleinwagen wie der Citroen 2CV erst in ein paar Jahren, da pokert man und hofft auf die Politik, damit die angepeilten 15.000 Euro wirklich realisiert werden können. (via Autoweek)
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