Withings macht einen großen Fehler: Sync-Funktion nur noch gegen Geld

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Allein die Preise der Withings-Waagen lassen sich vielen Kunden schon nicht mehr erklären, doch die neuesten Schritte des Unternehmens sind absolut unverständlich. Nun werden auch Funktionen zur Datensynchronisierung in das Premium-Abo gepackt.

Bedeutet zumindest für Neukunden, dass wohl selbst Funktionen wie Apple Health und Google Health künftig nur noch nutzbar sind, wenn man zur bis zu 500 Euro teuren Waage auch noch ein Premium-Abonnement mit laufenden Kosten bucht.

Das ist eine absolute Basisfunktion eines Connected-Gerätes, die Withings hinter die Bezahlschranke packt, was sehr breit auf Unverständnis stößt. Nur Withings-Konten, die spätestens am 12. Oktober 2026 erstellt wurden, behalten den automatischen Drittanbieter-Sync laut Withings dauerhaft kostenlos.

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Dass meine Withings-Waage ihre Daten bereitstellt und mit anderen Apps synchronisiert, sollte keine Bezahlfunktion sein, schon gar nicht bei den Kaufpreisen dieser Gadgets. Wobei ich durchaus daran glaube, dass der Widerstand im Netz so groß ausfällt, dass Withings diesen Schritt noch einmal überdenken wird.

Da auch eine 500 Euro Withings-Waage keine verlässliche KFA-Messung vornehmen kann, ist der „wichtigste“ Kaufgrund für diese Gadgets ohnehin schon geschmälert. Warum das Unternehmen jetzt noch einen derart umstrittenen Weg geht, kann auch ich beim besten Willen nicht nachvollziehen und schon gar nicht gutheißen.

KFA-Messung mit Waagen lassen zumindest einen Trend erkennen, doch realistische Werte bekommt man nur über klassische Methoden oder den Dexa-Scan. Wobei Withings genau dieses Problem gelöst haben will und erst dieses Jahr eine spezielle Waage veröffentlichte.

SmartDroid.de als Quelle bei Google

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