Es hat jetzt wirklich lange gedauert und die Ankündigungen können wir langsam nicht mehr hören. Aber mit dem 9. April fällt der Startschuss für die elektrischen Kleinwagen von Volkswagen.
Überraschen kann man uns eigentlich nur noch mit der Verfügbarkeit der Modelle, denn meisten Themen rund um Cupra Raval, VW ID. Polo und Skoda Epiq sind bekannt. Man kann es kurz zusammenfassen: Topmodelle laden in 25 Minuten auf 80 Prozent, kommen über 400 Kilometer weit und die Kleinwagen überzeugen aufgrund der neuen Plattform mit sehr viel Stauraum.
Cupra darf bei der „Electric Urban Car Family“ vorangehen, das Konzept des Raval darf jetzt zum Leben erweckt werden und das noch vor VW ID. Polo und Skoda Epiq. Für die spanische Seat-Marke sicherlich auch eine gewisse Art von kleiner Ritterschlag. Am 9. April ist die Weltpremiere, im Sommer werden wohl die ersten Fahrzeuge dann ausgeliefert.

Der kleine Preis lockt zwar, wird aber Enttäuschungen hervorrufen
Zuvor sei aber schon durchgesickert, dass VW die günstigsten Einstiegsvarianten wahrscheinlich nicht so schnell liefern kann. Der Polo soll ab 25.000 Euro verfügbar sein, den Raval will man für nur 1.000 Euro mehr bereits anbieten können. Großer Akku und mehr Ausstattung, da liegt man schnell bei 30.000 Euro oder sogar drüber.
Bei den Nachbarn in Österreich ist von einer „Lieferung Herbst 2026“ die Rede, wenn es um die Versionen mit kleinem Akku geht. Das sind dann noch einmal sechs Monate Wartezeit. Die Preise auf der Grafik sind mit eingerechneten Förderungen, fallen deshalb so extrem günstig aus. Wir berichteten von der Vorbesteller-Alpha-Version bei den Nachbarn.

Einer der größten Konkurrenten ist mit Sicherheit der neue Kia EV2, der jetzt bereits im Konfigurator online ist und ein paar Kunden von Volkswagen abgräbt. Dort sind wir auch mit großem Akku bereits über 33.000 Euro. Wann genau die neuen SUV-Modelle der Kleinwagen-Stromer von VW starten (Skoda Epiq und ID. Cross), ist derzeit noch nicht im Detail bekannt.
