Gameloft gab bekannt, dass man zukünftig ausschließlich Spiele anbieten wird, die man kostenlos spielen kann aber kostenpflichtig erweitern muss. Wobei das immer so eine Sache ist, abhängig vom jeweiligen Spiel, kann man auch eine lange Zeit ohne den Zuschuss von echtem Geld ein sogenanntes „free to play“-Spiel zocken. Genau diese Art von Spielen wird Gameloft nun nur noch anbieten, teilte der Konzern auf Twitter eher nebenbei einem Nutzer mit.

Wie schon gesagt, „free to play“ oder einfach F2P hat Vor-und Nachteile. Ein Spieler kann grundlegend ein Spiel kostenlos spielen, er wird nie gezwungen Geld zu bezahlen. Das passiert erst meist dann, wenn man im Spiel schneller vorankommen will. Handelt es sich um Online-Games, dann kommt man meist als kostenloser Spieler nicht so weit, wie es die schaffen, die Geld in ihre Spiele investieren.

Ab hier werden die Nachteile klar, im Online-Wettbewerb kann man nicht mithalten. Zudem könnte man schnell zu viel Geld in ein Spiel investieren, denn die meist kleinen Beträge verleiten dazu. Früher hat man ein Spiel für einen festen Preis gekauft und konnte es bis zum Ende durchspielen. Das lohnt sich in der heutigen Entwicklung allerdings deutlich weniger als F2P, zumindest für die Publisher.

(via TouchArcade, mobiFlip)

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Denny Fischer

Gründer und amtierender Chef von SmartDroid.de, bloggt hier und nur hier seit 2008. Alle Anfragen an mich, in den Kommentaren oder über die verlinkten Netzwerke.

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