Es wird teurer, auch bei Smartphones ziehen die Preise an, denn es mangelt an Komponenten. OnePlus und Oppo gehen offen mit diesem Thema um.
Generell leidet der Markt für Elektronik wie Smartphones, denn ein Teil der benötigten Komponenten wird immer teurer, der KI-Hype sorgt für Engpässe. Ein anhaltender Mangel an Arbeitsspeicher und internem Datenspeicher führt daher zu schwierigen Zukunftsaussichten für die gesamte Branche. Wer aus China kommt, hat hier am meisten zu kämpfen.
Oppo und OnePlus gehen damit offen um, kündigen jetzt sogar Preissteigerungen bei Bestandsgeräten an, die sich schon im Markt befinden. Wie genau die Auswirkungen je nach Region aussehen werden, bleibt dann abzuwarten, wenn die neuen Preise noch im März greifen werden. Da gibt es sicherlich Unterschiede zwischen China, USA und Europa.
Lieber Nutzer,
angesichts der steigenden Kosten für einige wichtige Komponenten von Mobiltelefonen, darunter auch für Hochgeschwindigkeitsspeicher, haben wir nach sorgfältiger Prüfung folgende Entscheidung getroffen: Ab 0:00 Uhr am 16. März 2026 wird Oppo die Preise einiger bereits veröffentlichter Produkte anpassen, um weiterhin eine hervorragende Produktqualität und ein optimales Benutzererlebnis zu gewährleisten.
Aktuell betrifft die Preisanpassung die Produkte der Oppo A-Serie, der K-Serie und von OnePlus, nicht jedoch die Oppo Find-Serie, die Reno-Serie und die Oppo Pad-Serie.
Klar ist schon länger, auch ohne den aktuellen Hype-bedingten Mangel an Komponenten, dass Flaggschiff-Smartphones künftig mindestens 1.000 Euro UVP kosten. Wir sind in den letzten Jahren dieser Grenze konsequent näher gekommen, die Flaggschiffe von Xiaomi, Vivo, OnePlus, Samsung und Co. kosten ohnehin schon deutlich mehr.
Interessanterweise ist die Flaggschiff-Reihe von den Preiserhöhungen in diesem konkreten Fall noch nicht betroffen, da dürfte die höhere Gewinnmarge je Produkt noch etwas Spielraum zulassen.
