Googles KI wird in Zukunft vermutlich auch einen Teil der Android-Apps programmiert haben
Coding hat sich durch KI grundlegend verändert. Diese Evolution soll auch im Android Studio ankommen.
Coding hat sich durch KI grundlegend verändert. Diese Evolution soll auch im Android Studio ankommen.
Dadurch könnte das ganze VR-Ökosystem von Meta in der Zukunft deutlich interessanter werden.
Nothing soll diesen Sommer ganz nach Plan seine neue Generation auf den Markt bringen. Bei der Kamera gibt es angeblich endlich Änderungen.
Gemini kann viel labern, aber noch wenig machen. Musikdienste könnten die erste Integration werden, analog zum Google Assistant.
Nicht so extrem detailliert, dafür schnell – und auf Wunsch auch animiert. KI-Bilder landen in vielen Meta-Produten.
Immer mehr Bots im Internet – und nicht alle davon haben gute Absichten.
Nintendogs trifft Sims – so könnte man Cat Rescue Story vermutlich am besten beschreiben. Das deutsche Spiel wurde jetzt ausgezeichnet.
TikTok hat mit „TikTok Notes“ im Rahmen einer vorsichtigen Testphase einen neuen Dienst zum Teilen von Fotos und Texten gestartet.
Die diesjährigen Google-Flaggschiffe kommen im Dreierpaket. Ein neuer Leak gibt mehr Infos über Ausstattung und Aussehen.
Die aktuellen KI-Entwicklungen haben Auswirkungen darauf, wie sich Google in Zukunft aufstellt – auch in Hinsicht auf Chrome und Android.
Für Chrome bezahlen? Das müssen normale Nutzer in Zukunft zwar nicht, aber für große Unternehmen könnte das interessant sein.
Wir befinden uns in spannenden Zeiten, denn Unternehmen trauen sich, der Smartphone-Herrschaft etwas entgegenzusetzen. Trotz KI-Power klappt das nicht auf Anhieb.
Ich verstehe überhaupt nicht, wie WhatsApp auf die Idee gekommen ist, und bin mit meinem Ärger zum Glück nicht alleine.
Googles KI-Produkte werden überall integriert und sind da mal mehr, mal weniger sinnvoll. Ich bin mir noch nicht sicher, zu welcher Kategorie dieser Fall gehört.
Die Seitenleiste gibt es noch gar nicht sooo lange, trotzdem wird sie jetzt generalüberholt.
Es klingt eigentlich ziemlich einleuchtend: Wenn es viele enge Funkzellen geben würde statt wenigen mit hoher Reichweite, braucht es weniger Energie für die Übertragung.
Hoffen wir, dass hinter all dem Gerede über die „neuen Möglichkeiten“ der KI auch Substanz steckt.
In-Ears gibt es an jeder Stelle, doch schlanke Alternativen mit gutem Sound sind rar.
Schon jetzt gehen Songs gerne mal als Sped-up-Version viral. Genau diesen Trend macht sich Spotify womöglich zu Nutze.
Beim Facebook Messenger halten Neuerungen Einzug, die Meta schon längst bei WhatsApp lang und breit getestet hat.