Die verschiedenen Stellantis-Marken haben diesmal wirklich rausgehauen und auch DS fehlt nicht mit einem Ausblick auf die kommenden Jahre. Mit dem F3VER zeigt uns DS einen Blick auf das kommende Design der Marke und erstmals eine elektrische Ausgabe des eher „klassischen“ DS3-Kleinwagens.
Den DS3 gab es zwar schon elektrisch, aber da war es eine Crossover-SUV-Ausgabe. Nun zeigt das neue Konzept einen klassischen, eher flachen Kleinwagen mit der Länge von knapp unter 4,20 Meter. Man packt im Vergleich zum VW ID Polo also noch etwas drauf. Dass es hier keine Türen hinten gibt, ist wohl eher dem Konzept geschuldet.
Bei den Rückleuchten erkennt man die Verwandtschaft zum Peugeot E-208, der im kommenden Jahr mit einem komplett neuen Design auftrumpfen soll und wahrscheinlich die neue Speerspitze des Konzerns in diesem Segment darstellt.
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Neuer DS3 könnte Crossback und Co. wieder vergessen lassen
Ich selbst bin mal mehrere Jahre einen DS3 gefahren, damals lief das Modell noch unter Citroen und war tatsächlich nur ein Zweitürer (unter 4 Meter kurz). Heute ist DS „eigenständig“ und hat in meinen Augen ein paar Fehler gemacht. Unter anderem ist der DS3 in den letzten Jahren nicht gerade schöner geworden, um meine Meinung zum Crossback milde auszudrücken.
Rund um den Antrieb und Reichweite hält man sich aktuell noch zurück. Aber ein vollelektrischer DS3 mit aktueller Technologie wäre schon eine schöne Sache. Und in diesem Stil auf jeden Fall ein Hingucker. mit den angepeilten 400 Litern Kofferraum würde man auch einen praktikablen Sprung nach vorn machen, was von vielen Kunden gefordert sein dürfte.

Ich sag mal so: Es ist wirklich schön zu sehen, dass die europäischen Automarken allesamt begriffen haben, wie wichtig das Kleinwagen-Segment auch im vollelektrischen Zeitalter noch ist und dass man dieses nicht einfach links liegen lassen sollte.
