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Politische Willensbildung: Tübingen macht es vor mit der „BürgerApp“

Denny Fischer

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am

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Politik könnte in vielen Belangen heute so einfach sein, inbesondere wenn es um die Interessen der Bürger und Bürgerinnen geht. Nun macht die Stadt Tübingen vor, wie Politik im Jahre 2019 aussehen kann. Entwickelt wurde eine BürgerApp, damit Einwohner per Smartphone ihre Interessen zu politischen Themen äußeren und mitteilen können.

Mit der BürgerApp können sich alle Einwohnerinnen und Einwohner Tübingens ab 16 Jahren an der politischen Willensbildung zu ausgewählten Themen beteiligen.

Die Stadt mit ca. 90.000 Einwohnern scheint bundesweit ein Vorreiter zu sein, sagt zumindest der Oberbürgermeister.

Nach eigenen Angaben ist Tübingen die erste Kommune bundesweit, die ihre Einwohner per App über wichtige Themen abstimmen lässt. „Wir müssen die Leute dort abholen, wo sie sich aufhalten – vor ihrem Smartphone“, sagt Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne). (via)

Eine erste Befragung lief bereits im März. Grund für die App sei den Politikern deutlicher eine Sicht auf den Bürgerwillen zu bieten. Zudem dürfte das politische Interesse in der Bevölkerung wachsen, immerhin kann man wieder mitreden und das jederzeit ganz komfortabel zu jeder Zeit und überall.

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